2016 ging es los. Das in Tash Sultanas Schlafzimmer aufgenommene ‚Jungle‘ ging via YouTube von Australien um den ganzen Globus und hat mittlerweile weit über 20 Mio Views.

Über eine Millionen Fans auf Facebook und mehr als eine halbe Millionen Follower bei Instagram und Spotify sind die Folge und die Fangemeinschaft vergrößert sich ständig, nicht zuletzt wegen der unglaublichen Live-Auftritte auf Festivals wie Lollapalooza, Coachella oder Montreux Jazz Festival.

Nun ist das langerwartete Debütalbum da. Alle Songs auf „Flow State“ wurden von Tash Sultana selbst produziert, geschrieben, eingespielt und arrangiert. Jedes einzelne der 15 Instrumente, die auf dem Album zu hören sind, spielt Tash selbst – darunter Saxophon, Panflöte, Konzertflügel und natürlich die E-Gitarre, um nur einige zu nennen.

Auf musikalischer Ebene werden die Erwartungen überwiegend erfüllt, auch wenn die Energie der Live-Auftritte bei den Studioaufnahmen nicht voll zur Geltung kommt.

Aber trotz allem ein außergewöhnliches Album im Spannungsfeld von Dub, Pop und Rock, das man gehört haben sollte:
 

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