Photo by Jean-Philippe Gimenez

Der Titel des neuen The Buttshakers Albums „Arcadia“ bezieht sich auf Vergils Arkadien, das „Land der Wonnen“, eine ideale Welt. Ihre Schönheit und Perfektion stellt einen Ort der Versammlung, der Vereinigung und der Widerstandskraft, ein Ziel, nach dem man beständig streben sollte, aber keinen Ort, an dem man der Realität aus dem Weg gehen oder vor ihr flüchten könnte.

Auf ihrem letzten Album „Sweet Rewards“ beschäftigte sich die Band mit der romantischen Seite des Soul.
Mit „Arcadia“ erforscht sie seine politische und soziale Seite, eine Seite, die in den 1970er Jahren mit Alben von Gil Scott-Heron, Marvin Gaye oder Curtis Mayfield zur Blüte gelangte. Die Intention der Band war es, so nah wie möglich an den Quellen ihrer Musik zu bleiben.
Sie fand eine perfekte Balance zwischen Soul, seinen Wurzeln sowie seinen Nachkommen Blues, Rhythm n Blues und Funk.

Alle Bandmitglieder waren am Schreibprozess beteiligt, was bei der seit mehr als einem Jahrzehnt bestehenden Band zu einem geradezu übersprudelnden Ideenreichtum führte. Das Album ist düster, leuchtet aber in bester Soul-Tradition gleichzeitig strahlend hell: Hoffnung entsteht aus dem Kampf, Licht aus der Angst; selbst wenn sich die dunkelsten Seite der Menschheit offenbaren, behält der Soul immer das Versprechen inne, dass nach dem Chaos bessere Zeiten kommen.
 

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