Beiträge

Original Artwork by Tokio Aoyama // Design and Layout by Jaime

Auf “Heritage”, der ersten Ausgabe einer zweiteiligen Serie, erforscht Mark de Clive-Lowe seine japanischen Wurzeln:
 

 

 

Der britische Singer/Songwriter David Gray wuchs in Wales auf, studierte in Liverpool und spielte dort zunächst in Punkbands.

Sein Debütalbum “A Century Ends” und sein Nachfolger “Flesh” wurden von Kritikern und Musikern gelobt, erzielten aber keine nennenswerten Markterfolge. Joan Baez sprach von dem bedeutendsten Dichter seit Bob Dylan, auch Bono von U2 unterstützte schon früh seine Karriere.

Der Durchbruch gelang ihm 1999 mit dem vierten Album “White Ladder”, das mit weltweit mehr als 6 Millionen verkauften Exemplaren das erfolgreichste Album aller Zeiten in Irland wurde. Die beiden Nachfolgealben “A New Day at Midnight” und “Live in Slow Motion” schafften es 2002 bzw. 2005 direkt auf die Spitzenposition der britischen Charts.

Mit “Gold In A Brass Age” feiert heute das elfte Album von David Gray seinen Releaseday. Mit neuen Produktionstechniken und einer sanften Annäherung an elektronische Instrumente hat er seine Sound-Palette um etliche Klangfarben erweitert, die im Folk, Country und Soul verwurzelt sind und die die Natur und deren Zerstörung als zentrales Thema behandeln.

Schönes Werk!
 

 

 

 
 

 

 

 

 

Photocredit: Vincent Desailly

Musik zu machen war für Hugo Barriol schon in seiner Kindheit etwas instinktives, da sein Vater selbst in einer Band spielte. Als er nach dem Schulabschluss nach Lyon zog, wurde er Schlagzeuger einer französischen Rockband, und nachdem er eines kalten Winters als Teil eines Duos an der englischen Riviera aufgetreten war, beschloss er, nach Paris zu ziehen und die Gitarre in Angriff zu nehmen.

Er war ein Fan von Jack Johnson, Bon Iver, Patrick Watson, Coldplay und The Lumineers, daher war es für ihn ganz naheliegend, in der Sprache Shakespeares zu singen. Inspiriert durch die riesigen, existentiellen Weiten von „Into the Wild“ (und durch die Akustikgitarre von Eddie Vedder, der den Soundtrack schrieb) beschloss Hugo, mit seinem besten Freund auf Abenteuerreise durch Australien zu gehen. Er blieb für die Dauer mehrerer Jahreszeiten dort, und als er keine Arbeit auftreiben konnte, debütierte er in der U- Bahn von Sydney. Er spielte nur seine eigenen Lieder, ohne Mikrofon oder Verstärker – eine lehrreiche, tägliche Herausforderung.

Zurück in der französischen Hauptstadt wollte er weiter mit dieser Auftrittsform experimentieren. 18 Monate lang – 5 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche – musizierte er in den U-Bahn-Korridoren. In der Tradition der amerikanischen Troubadours der Nachkriegszeit sang er unermüdlich seine Lieder. Ein Produzent wurde auf ihn aufmerksam und ließ ihn seine erste EP aufnehmen. Eines Tages stand plötzlich der künstlerische Direktor der Plattenfirma Naïve vor ihm. Im Februar 2017 unterzeichnete er seinen ersten Vertrag.

Und hier ist nun sein Debütalbum “Yellow”:

 


 
 

 

 

 
 

 

 

‘Traveller’ ist die neueste Single samt Video aus der gleichnamigen neuen Mykket Morton EP.

Und ja, die Herrschaften bewegen sich zum zweiten Teil des Videos auch noch :)
 

 


 

 

#CatchMyStare ist die erste Single aus dem neuen DenManTau
Album #Curtain (VÖ 9. Mai):
 


 
 
Tourdaten:
– 10.5. Junction Berlin
– 11.5. Vakuum Bad Bevensen
– 17.5. Nörgelbuff Göttingen
– 18.5. Dreikönigskeller Frankfurt
– 24.5. Kulturpalast Linden Hannover
– 25.5. Mojo Club Hamburg
– 21.6. Salon Hansen Lüneburg
 
 
#CatchMyStare #Curtain
 
 

“Envelops like a warm Caribbean breeze”
MOJO

 

 

Mit ‘Bright Lights’ kommt heute das neue Vidoe von Singer/Songwriter, Free-Surfer und Umweltschützer Ziggy Alberts.

Das wunderschöne Surf Mini Movie stammt aus seinem kürzlich veröffentlichten fünften Studioalbum „Laps Around The Sun“.

Da kriegt man echt Sehnsucht nach wieder etwas Sonne und Meer :)
 

 
 
Gerade hat Ziggy Alberts seine Welttournee 2019 announced.
Seine WORLD TOUR 2019 wird das Ausnahme-Talent durch Australien, Neuseeland, Kanada, Südafrika, Südamerika und in Europa durch UK, Irland, Belgien, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Italien, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland führen!

Ziggy wird auch folgende Daten in Deutschland spielen:

12.04.2019 – Köln – Gloria
13.04.2019 – Frankfurt – Das Bett
26.04.2019 – München – Technikum
27.04.2019 – Stuttgart – Club Cann
29.04.2019 – Nürnberg – Stereo Club
30.04.2019 – Regensburg – Degginger
05.05.2019 – Leipzig – Werk 2
08.05.2019 – Berlin – Lido
09.05.2019 – Hamburg – Mojo
 
 

“The Capitalist Blues” ist der Titel von Leyla McCallas drittem Album und birgt eine Reihe starker Protestsongs. Inspiriert von dem gespaltenen soziopolitischen Klima in den Vereinigten Staaten besingt McCalla die starken emotionalen und psychischen Auswirkungen auf ein Leben in einer rein kapitalistisch und auf individuellen Profit orientierten Gesellschaft, in der einzig das Geld regiert und arme Menschen sich selbst überlassen sind.


 

 
 

 
 

 

 

© Sony Music Spain / Epic

Rosalía, die weithin als “Latin Music’s Breakout Artist of the Year” gefeiert wird, hat das nächste visuelle Kapitel ihres wegweisenden Albums „El Mal Querer“ mit der Musikvideo-Veröffentlichung von ‘DE AQUÍ NO SALES (Cap.4 Disputa)’ enthüllt.

Das Video (unter der Regie von Diana Kunst & Mau Morgó) setzt Rosalías charakteristische Mischung aus traditioneller und spanischer Ikonographie der nächsten Generation fort – in diesem Fall die Kombination aus Location des Videodrehs (die Windmühlen Alcazar de San Juan von Don Quixote) und der Rückkehr der unverwechselbaren Motorradkultur, die erstmals bei „Malamente“ zu sehen war. Sehenswert!
 

 

 

 

 

YOU TELL ME ist das neue musikalische Projekt von Sarah Hayes und Peter Brewis.
Sie trafen sich bei einer Feier zu Kate Bushs Musik und schreiben und nehmen seitdem neue Songs zwischen Glasgow und Sunderland auf.

Als eine Hälfte der Band Field Music verfeinert Peter Brewis seit fast fünfzehn Jahren sein Handwerk des Pop-Songwritings, während Sarah Hayes in ihrem Solo-Werk zeitgenössische Folklore und mit ihrer Band Admiral Fallow die Welt des Indie-Pop erforscht.

Hier ist ihr gemeinsames selbstbetiteltes Debütalbum:
 


 

 
 

Coole Kollabo!

 

 

Sehr geiler Fingerstyle!
 

 

 

#CHILD wie auch der 2019 erscheinende 2.Teil #TODAY sind das Ergebnis von vier Jahren intensivem Songwriting.

RUKHSANA MERRISE aus London mischt auf ihrem Debütalbum Elemente aus Folk, R’n’B, Electronica und Pop, der sich keinen kommerziellen Druck aufbürden lässt.

Solltet ihr mal reinhören:
 


 

 
 

Die spanische Ausnahmekünstlerin Rosalía veröffentlicht heute ihr neues Video zu
‘Bagdad (Cap.7: Liturgia)’.

Die Single stammt aus ihrem von mir gefeierten neuen Album “El Mal Querer”,
auf dem sie mir ihrem Flamenco Pop Tradition und Moderne grandios verbindet.

Der Song – einer der am häufigsten gehörten und kommentierten Tracks auf Rosalías neuem Album – verkörpert eine Übung von Kontrasten, die die Art und Weise, wie die Künstlerin Musik versteht, perfekt beschreibt und alle ihre Einflüsse und Inspirationen verschlüsselt:

“Hier habe ich versucht, den Kontrast zwischen den sanften Melodien des Songs und den harten Lyrics zu finden, und ich wusste immer, dass dieser Kontrast auf das Video projiziert werden sollte. Aus diesem Grund schlug ich Helmi vor, die Geschichte in einem Nachtclub zu erzählen und dass die Hauptfigur eine der Arbeiterinnen des Clubs war, die diesen Gegensatz wieder aufnahm, jetzt zwischen dem Ort und dem Klang des Liedes, das ein Gebet zu Gott ist.”

 


P.S.: Der eigentliche Song beginnt erst bei ca. 0:50.
 

 

Mit ‘The Lonely Fretboard Highway’ feiert heute die zweite Videosingle vom aktuellen Ron Spielman Instrumental-Album “Tip of My Tongue” seine Premiere:
 


 
 

Photocredit: Phil Pham

Rainer „Ray“ Gärtner aka IMPALA RAY aus München hat bereits Jeremy Loops supportet und ist ein Outdoor Freak. Reisen, Natur, Freiheit und Good Vibes sind die Themen des gebürtigen Bayern, der u.a. länger in Afrika (Kenia) gelebt hat.

Mit seinem neuen Song »SPLASH MATHARE«, dem ersten Track aus dem für 2019 geplanten neuen Album, kehrt er in den »Mathare«-Slum in Nairobi zurück und entwickelt seinen Sound gleichzeitig weiter.

“Mit dem Song nehme ich die Hörer mit nach Afrika. Man hört Urwaldgeräusche, klirrende Flaschen und erzählende Menschen, die ich selbst aufgenommen habe”.

Der Song handelt von der Freiheit, das zu tun was man will. Ob man einfach ins Meer springen oder mit dem Rad von Paris nach Tibet fahren möchte – Menschen haben überall auf der Welt die gleichen Träume.
 

 

 

Der einzige Intrumentaltrack aus GREGOR McEWANs aktuellen Album 
FROM A TO BEGINNING hat jetzt auch ein Video bekommen.

Sehr schön!

 

“… Unerwartetes und eben deswegen grandioses Highlight des Albums: Das chorale Instrumental [Untitled]…”
(Musikexpress)