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YOU TELL ME ist das neue musikalische Projekt von Sarah Hayes und Peter Brewis.
Sie trafen sich bei einer Feier zu Kate Bushs Musik und schreiben und nehmen seitdem neue Songs zwischen Glasgow und Sunderland auf.

Als eine Hälfte der Band Field Music verfeinert Peter Brewis seit fast fünfzehn Jahren sein Handwerk des Pop-Songwritings, während Sarah Hayes in ihrem Solo-Werk zeitgenössische Folklore und mit ihrer Band Admiral Fallow die Welt des Indie-Pop erforscht.

Hier ist ihr gemeinsames selbstbetiteltes Debütalbum:
 


 

 
 

Coole Kollabo!

 

 

Sehr geiler Fingerstyle!
 

 

 

#CHILD wie auch der 2019 erscheinende 2.Teil #TODAY sind das Ergebnis von vier Jahren intensivem Songwriting.

RUKHSANA MERRISE aus London mischt auf ihrem Debütalbum Elemente aus Folk, R’n’B, Electronica und Pop, der sich keinen kommerziellen Druck aufbürden lässt.

Solltet ihr mal reinhören:
 


 

 
 

Die spanische Ausnahmekünstlerin Rosalía veröffentlicht heute ihr neues Video zu
‘Bagdad (Cap.7: Liturgia)’.

Die Single stammt aus ihrem von mir gefeierten neuen Album “El Mal Querer”,
auf dem sie mir ihrem Flamenco Pop Tradition und Moderne grandios verbindet.

Der Song – einer der am häufigsten gehörten und kommentierten Tracks auf Rosalías neuem Album – verkörpert eine Übung von Kontrasten, die die Art und Weise, wie die Künstlerin Musik versteht, perfekt beschreibt und alle ihre Einflüsse und Inspirationen verschlüsselt:

“Hier habe ich versucht, den Kontrast zwischen den sanften Melodien des Songs und den harten Lyrics zu finden, und ich wusste immer, dass dieser Kontrast auf das Video projiziert werden sollte. Aus diesem Grund schlug ich Helmi vor, die Geschichte in einem Nachtclub zu erzählen und dass die Hauptfigur eine der Arbeiterinnen des Clubs war, die diesen Gegensatz wieder aufnahm, jetzt zwischen dem Ort und dem Klang des Liedes, das ein Gebet zu Gott ist.”

 


P.S.: Der eigentliche Song beginnt erst bei ca. 0:50.
 

 

Mit ‘The Lonely Fretboard Highway’ feiert heute die zweite Videosingle vom aktuellen Ron Spielman Instrumental-Album “Tip of My Tongue” seine Premiere:
 


 
 

Photocredit: Phil Pham

Rainer „Ray“ Gärtner aka IMPALA RAY aus München hat bereits Jeremy Loops supportet und ist ein Outdoor Freak. Reisen, Natur, Freiheit und Good Vibes sind die Themen des gebürtigen Bayern, der u.a. länger in Afrika (Kenia) gelebt hat.

Mit seinem neuen Song »SPLASH MATHARE«, dem ersten Track aus dem für 2019 geplanten neuen Album, kehrt er in den »Mathare«-Slum in Nairobi zurück und entwickelt seinen Sound gleichzeitig weiter.

“Mit dem Song nehme ich die Hörer mit nach Afrika. Man hört Urwaldgeräusche, klirrende Flaschen und erzählende Menschen, die ich selbst aufgenommen habe”.

Der Song handelt von der Freiheit, das zu tun was man will. Ob man einfach ins Meer springen oder mit dem Rad von Paris nach Tibet fahren möchte – Menschen haben überall auf der Welt die gleichen Träume.
 

 

 

Der einzige Intrumentaltrack aus GREGOR McEWANs aktuellen Album 
FROM A TO BEGINNING hat jetzt auch ein Video bekommen.

Sehr schön!

 

“… Unerwartetes und eben deswegen grandioses Highlight des Albums: Das chorale Instrumental [Untitled]…”
(Musikexpress)

 

Tracklist:

Carole King – It’s Too Late (1971)
Steely Dan – Dirty Work (1972)
Jon Lucien – Love Everlasting (1973)
Roberta Flack – I Wanted It Too (1974)
Bill Withers – Sweet Wanomi (1971)
Crosby, Stills & Nash – Dark Star (1977)
Van Morrison – Crazy Love (1970)
Aretha Franklin – Day Dreaming (1972)
Rodriguez – To Whom It May Concern (1971)
Fleetwood Mac – Dreams (1977)
Al Stewart – Midas Shadow (1976)
Labi Siffre – Crying, Laughing, Loving, Lying (1972)
Daryl Hall & John Oates – Sara Smile (1975)
Odyssey – Our Lives Are Shaped By What We Love (1972)
Gil Scott-Heron – I Think I’ll Call It Morning (1971)
Joni Mitchell – Help Me (1973)
Michael Franks – When The Cookie Jar Is Empty (1978)
Tony Joe White – I’ve Got A Thing About You Baby (1972)

 

 

 

Die US-amerikanische Folk-Soul-Künstlerin Erisy Watt kommt mit neuer Single ‘Never Know’ im November und Dezember nach Europa:
 

 

 

Tourdaten:

NOV 22 HOUSE SHOW – BERN, CH
NOV 23 SONIC – ERDING, DE
NOV 24 SCHALANDER – MAINTAL, DE
NOV 25 HAFEN 2 – OFFENBACH, DE
NOV 26 WEINLÄNDER – WIESBADEN, DE
NOV 27 GREEN ISLAND PUB – ZEITZ, DE
NOV 28 FIFFLERS Pub – BONN, DE
NOV 29 GRÜNER BAUM – OTTERSWEIER, DE
NOV 30 KULTURHAUS CASERNE – FRIEDRICHSHAFEN, DE
DEZ 2 HANSA 48 – KIEL, DE
DEZ 3 TONFINK – LÜBECK, DE
DEZ 4 CUBE – DÜSSELDORF, DE
DEZ 5 Ä – BERLIN, DE
DEZ 6 SHAKESPEARE PUB – HERDECKE, DE
DEZ 7 MIKADO – KARLSRUHE, DE
DEZ 8 LICHTUNG – KÖLN, DE
DEZ 9 BOLLEKE – DUISBURG, DE
DEZ 10 INSPIRE – CHEMNITZ, DE
DEZ 11 HAUS DER MUSIK – WIEN, AT
DEZ 14 ALTER ZOLL – BASEL, CH

 

 

 

Photocredit: Zach Sanders @stuckonarockphoto

Ziggy Alberts, Independent Singer/Songwriter, Free-Surfer und passionierter Umweltschützer von der East Coast Australiens feiert heute den Release sein mittlerweile fünften Studioalbums „Laps Around The Sun“.

Nicht schlecht für den 24-Jährigen Selfmade-Musiker, der seine Karriere 2011 komplett selbstfinanziert gestartet hat und immer noch komplett unabhängig arbeitet und mit seiner Musik mittlerweile über 95 Millionen Streams weltweit auf Spotify vorweisen kann.

Hier ist das Album im Spotify Stream sowie 2 Videos zum reinhören:
 


 

 

 
 

Seine WORLD TOUR 2019 wird das Ausnahme-Talent durch Australien, Neuseeland, Kanada, Südafrika, Südamerika und in Europa durch UK, Irland, Belgien, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Italien, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland führen!

Ziggy wird auch folgende Daten in Deutschland spielen:

12.04.2019 – Köln – Gloria
13.04.2019 – Frankfurt – Das Bett
26.04.2019 – München – Technikum
27.04.2019 – Stuttgart – Club Cann
29.04.2019 – Nürnberg – Stereo Club
30.04.2019 – Regensburg – Degginger
05.05.2019 – Leipzig – Werk 2
08.05.2019 – Berlin – Lido
09.05.2019 – Hamburg – Mojo

 

 

 

Ptotocredit: Martin Bustos


 

“Thrilling, gloriously global 21st century pop”
The Guardian

“The five-time Latin Grammy nominee, whose hotly-anticipated album will be released this week [is] this fall’s artist to watch… the buzz about Rosalía is quickly spreading as she defies easy definition”
BILLBOARD

 
Rosalía ist Flamenco-Sängerin, Tänzerin und Popstar. Sie ist eine komplette Künstlerin.
Die Spanierin verfügt über eine außergewöhnliche Stimme und hat einen vollkommen eigenständigen Sound kreiert. Und auch wenn man derzeit das Gefühl hat, dass alles in halsbrecherischer Geschwindigkeit passiert, so nahm ihre Geschichte bereits vor 25 Jahren in San Esteve Sesrovires (wenige Kilometer südlich von Barcelona) ihren Anfang.

Rosalía singt, seit sie sich erinnern kann und der Flamenco spielt seit ihrer frühen Teenager-Zeit in ihrem Leben eine Schlüsselrolle. Sie ist in erster Linie eine Cantaora. Ihre Stimme ist süß und hoch, aber sie hat Biss. Sie ist eine „Flamenca“, aber stets offen für andere Musikstile. Jahrelang sammelte sie Erfahrungen mit Auftritten in kleinen Clubs, fast anonym, als Teil von symphonischen Shows und Theater-Aufführungen. Von „La Fura Dels Baus“ beim Singapore River Festival bis hin zu vielen literarischen, choerographischen oder cineastischen Auftritten; zusammen mit legendären Autoren wie Enric Palomar oder Flamenco-Legenden wie Juan Gómez ‘Chicuelo’.

Dem Hit ‘Malamente’, der Platz vier der spanischen Charts und Platinstatus erreichte, ließ sie die Single ‘Pienso En Tu Mirá’ folgen, dessen Video bereits am Tag der Veröffentlichung die Millionengrenze überschritt. Die Clips zu beiden Songs stammen von Canada Productions, für Songwriting und Sound war einmal mehr Pablo Díaz-Reixa ‚El Guincho’ zuständig. Gemeinsam gelang es den beiden, Flamenco mit modernstem, elektronischem R’n’B-Sound zu vereinen. Es ist eine neue Art und Weise, Popmusik wahrzunehmen, die sich – auch ohne Radio-Support – rasant auf den Straßen, in den Socials und in den Charts verbreitet.

Zwei Singles, mit denen Rosalía die Spannung auf ihr zweites Album „El Mal Querer“ auf ein Höchstmaß gesteigert hat und das nun heute gemeinsam mit der dritten Single ‘Di Mi Nombre’ seinen Releaseday feiert. Enjoy!
 


 

 

#ElMalQuerer #EMQ
 

Übrigens:
In wenigen Tagen wird sie neben Nicki Minaj und Halsey bei den MTV EMA Awards auftreten, wo sie auch in der Kategorie “Best Spanish Act” nominiert ist und an der Seite von Penélope Cruz wird sie 2019 ihr Kinodebüt im neuen Pedro Almodóvar-Film „Dolor y Gloria” feiern.
 

 

Sehr schöner 3teiliger Tribut über Van the Man
und seinen Caledonian Soul:

 
Van Morrison 1967 – 1977

1 Glad Tidings – (Moondance, 1972)
2 Jackie Wilson Said (I’m in Heaven When You Smile) – (Saint Dominic’s Preview, 1972)
3 Come Running – (Moondance, 1972)
4 Wild Night – (Tupelo Honey, 1971)
5 These Dreams of You – (Moondance, 1972)
6 Warm Love – ( Hard Nose The Highway, 1973)
7 Brown Eyed Girl – (Blowin’ Your Mind, 1967)
8 Gypsy – (Saint Dominic’s Preview, 1972)
9 The Way Young Lovers Do – (Astral Weeks, 1968)
10 I’ve Been Working – (His Band And The Street Choir, 1970)
11 When That Evening Sun Goes Down – (Tupelo Honey, 1971)
12 Spanish Rose – (Blowin’ Your Mind, 1967)
13 Moondance – (Moondance, 1972)
14 Domino – (His Band And The Street Choir, 1970)
15 Gypsy Queen – (His Band And The Street Choir, 1970)
16 Starting A New Life – (Tupelo Honey, 1971)
17 Who Was That Masked Man – (Veedon Fleece, 1974)
18 You Gotta Make It Through The World – (A Period Of Transition, 1977)
19 Redwood Tree – (Saint Dominic’s Preview, 1972)

 

Van Morrison 1978 – 1991

1 Full Force Gale – (Into The Music, 1979)
2 Star Of The County Down, with The Chieftains – (Irish Heartbeat,1988)
3 Celtic ray – (Beautiful Vision, 1982)
4 Haunts Of Ancient Peace – (Common One, 1980)
5 Dweller On The Threshold – (Beautiful Vision, 1982)
6 Quality Street – (Hymns To The Silence, 1991)
7 Lifetimes – (Wavelength, 1978)
8 Bright Side Of The Road – (Into The Music, 1979)
9 Ancient Of Days – (A Sense Of Wonder, 1985)
10 Inarticulate Speech Of The Heart No. 2 – (Inarticulate Speech Of The Heart, 1983)
11 Whenever God Shines His Light – (Avalon Sunset, 1989)
12 Hymns To The Silence – (Hymns To The Silence, 1991)
13 Oh the Warm Feeling – (No Guru, No Method, No Teacher, 1986)
14 Give Me My Rapture – (Poetic Champions Compose, 1987)
15 Real Real Gone – (Enlightenment, 1990)

 

Van Morrison 1995 – 2016

1 Evening Shadows – (Down the Road, 2002)
2 It Once Was My Life – (The Healing Game, 1997)
3 Once in a Blue Moon – (What’s Wrong With This Picture?, 2003)
4 The Lion This Time – (Magic Time, 2005)
5 Too Late – (Keep Me Singing, 2016)
6 Keep It Simple – (Keep It Simple, 2008)
7 High Summer – (Back on Top, 1999)
8 Days Like This – (Days Like This, 1995)
9 Steal My Heart Away – (Down the Road, 2002)
10 How Can a Poor Boy – (Keep It Simple, 2008)
11 Holy Guardian Angel – (Keep Me Singing, 2016)
12 Whatever Happened to PJ Proby? – (Down the Road, 2002)
13 New Biography – (Back on Top, 1999)
14 Little Village – (What’s Wrong With This Picture?, 2003)
15 End of the Land – (Keep It Simple, 2008)
16 You Can Count On Me (To Do My Part) – (Tell Me Something, 1996)

 

 

Selection of various eclectic covers of the Beatles:

 

 

Tracklist:

Luther Vandross Feat. Busta Rhymes – Lovely Day (2003)
Anthony David – Hello Like Before (2018)
Cris Delanno – Just The Two Of Us (2006)
Nancy Wilson ‎– Ain’t No Sunshine (1972)
Esther Phillips – Use Me (1972)
Blackstreet – No Diggity (1996)
Club Noveau – Lean On Me (1987)
Gladys Knight & The Pips ‎– Who Is She (And What Is She To You) (1974)
Sabrina Starke – Kissing My Love (2013)
Joan Osborne – Same Love That Made Me Laugh (2012)
Herb Alpert – Love Is (1979)
Nicolas Bearde – Can We Pretend? (1998)
José James Feat. Lalah Hathaway – Lovely Day (2018)

 

 

 

Pressefot: by Moorea Masa

Die 23-jährige MOOREA MASA sticht durch ihre bezaubernde Ausstrahlung und besondere Stimme hervor. Die aufstrebende Künstlerin aus der US West Coast Metropole Portland tourte bereits ausgiebig durch die USA u. a. als Support für Allen Stone, für den sie auch immer wieder in seiner Band singt.

Mit “Shine A Light” ist jetzt ihr wundervolles Debütalbum erschienen, dass die Tiefen der Themen Liebe, Verlust, versteckter Schmerz und wie es ist, eine Frau zu sein, ergründet.

Musikalisch bewegt sie sich dabei mit einer Balance aus Zurückhaltung und purer Kraft im Spannungsfeld von Folk, Soul, R’n’B und Pop.

Das Ergebnis ist einfach wunderschön. Überzeugt Euch selbst:
 


 

 

 
 

Tourdaten:

Mi 24.10. GLASHUS, FRASTANZ (AT)
Fr 26.10. UFO, BRUNECK (IT)
Do 01.11. BAR GABANYI, MÜNCHEN (DE)
Fr 02.11. SPIELRAUM, INNSBRUCK (AT)
Sa 03.11. WOHNZIMMERKONZERT, BERN (CH)
So 04.11. HAFEN 2, OFFENBACH (DE)
Di 06.11. BAR BOBU, BERLIN (DE)
Mi 07.11. KULTURCAFE KOMM DU, HAMBURG (DE)
Do 08.11. BOLLEKE, DUISBURG (DE)
Fr 09.11. DON MELONE, DÜSSELDORF (DE)
Sa 10.11. KULTURBAUSTELLE, SUHL (DE)
So 11.11. GLEIS SÜD, HORB AM NECKAR (DE)
Mo 12.11. MONOMONTAG, WINTERTHUR (CH)
Di 13.11. LICHTUNG, KÖLN (DE)
Mi 14.11. Q, MARBURG (DE)
Do 15.11. SONGNIGHT, OSNABRÜCK (DE)
Fr 16.11. KULTURWERK, NIENBURG (DE)
Sa 17.11. BISTRO COZY, WEILBURG (DE)
So 18.11. BRUNNENHOF, TRIER (DE)

 
 

Credits: Paul Glaser

Mit „heute. gestern.“ hat der Schraubenyeti ein Konzept-Album geschaffen, welches über sein klaviertuoses Einsiedlertum hinausgeht. Nicht nur seine Band „das Mammut“, sondern auch Bläser, Streicher und ein Chor sind dabei. Das Konzept hinter dem Doppelalbum ist simpel: zwei Platten – je zwei Songs, die etwas verbindet. Das heißt, jeder Song auf „heute“ findet sein Gegenstück auf „gestern“ wieder.  Und dabei traut er sich an Themen, die über melancholische Liebeslieder und den Morgen danach hinausgehen: Populismus, Depression und die große Frage: „..taumeln wir alle durch die Aorta des Wals?“.
 


 

 


 

 

 

Tracklist

Takashi Kokubo – 光と風のシンフォニー
Man Parrish – Water Sports
SKIN – One Thousand Years
Inoyama Land – Shuffer
Marco Fedrigo – Umbria
Shigeo Sekito – The Word II
The Breeze – That Look In Your Eyes
Eddie C – Lonely Without You
Pitch – What Am I Gonna Do For Fun
Cale Sexton – Previous Employee feat Maryouss
New World Music – Music For All People
Wham! – Blue (Armed With Love)
Deborah Kinley – Very Well