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🎥 Videopremiere: Jeremy Loops - Gold | + neue Deutschland Tour Januar 2019

photocredit:. Taahir Matthews


 
Hier ist das neue Video von Jeremy Loops: ‚Gold‘, der erste Opening-Track auf seinem aktuellen Longplayer „Critical As Water“.

Jeremy sagt zum Song:

„Gold is first and foremost a love song, but more than that it’s about finding meaning and purpose you’ve previously struggled to attain. It’s really a song of hope that if you continue to work at that which your heart desires with an honest and open attitude, one day eventually those desires will be realised.“

 


🎥: Rob Smith
 

Im Januar kommt Loops erneut für eine Tour nach Deutschland:

21.01.2019 Köln – Live Music Hall
23.01.2019 Dortmund – FZW
25.01.2019 München – Tonhalle
28.01.2019 Stuttgart – LKA Longhorn
29.01.2019 Wiesbaden – Schlachthof
30.01.2019 Berlin – Huxleys

 

 

Videopremiere: DEATH MACHINE - Isle of Mine | + Tourdaten

pics by Jess Bang


 
Die Musik von Death Machine aus Dänemark ist eine Mischung aus traditionellem Folk, akustischen Elementen und alten Synthesizern, die dann doch den Ton angeben. Wesentliche musikalische Einflüsse sind zum Beispiel Neil Yoga, Bon Iver oder auch der Blade Runner Soundtrack von Vangelis.

Zur Zeit arbeiten Death Machine an ihrem dritten, im Herbst erscheinenden Album, hier ist das Video zur ersten Single ‚Isle of Mine‘:
 

 

Tourdaten:
Mi 21.11. Galao | Stuttgart (DE)
Do 22.11. Mokka | Thun (CH)
Fr 23.11. La Parenthese | Nyon (CH)
So 25.11. Hafen 2 | Offenbach (DE)
Di 27.11. Barkett | Berlin (DE)
Mi 28.11. Lindenbrauerei | Unna (DE)
Do 29.11. Zauberberg | Passau (DE)
Fr 30.11. Haus der Musik | Wien (AT)
Sa 01.12. Anziehbar | Dornbirn (AT)
So 02.12. NRKV | Ravensburg (DE)
Mo 03.12 Academy | Salzburg (AT)
Di 04.12. Kulturclub Schon Schön | Mainz (DE)
Mi 05.12. Q | Marburg (DE)
Do 06.12 NBL | Leipzig (DE)
Fr 07.12. Aaltra | Chemnitz (DE)

 

 

Happy Releaseday: Jan Weis - Reason, Sinking & Remain • full Album stream + 3 Videos
 
Der Singer/Songwriter Jan Weis aus Saarbrücken spielt schon seit jeher Konzerte in Pubs und Kneipen, auf Hochzeits- und Trauerfeiern, manchmal auf der Straße.

Es wäre ein leichtes, meine Musik als Soul mit Folkeinflüssen zu bezeichnen, dennoch fühlt es sich an, als seien es Countrysongs mit dem Geist des Soul.
– Jan Weis

 
Heute nun veröffentlicht er sein Debütalbum „Reason, Sinking & Remain“.

Zunächst geht es um die Macht des Verstandes. Das ist „reason“. Es geht darum, wie diese Macht des Verstandes über dem Bauchgefühl steht. Das steht auch immer wieder für Angst, Angst vor dem Ungewissen. Man versucht immer alles rational zu erklären und „verdenkt“ so vieles.
„Sinking“, da geht’s um Untergang. Der Song, der das ganz gut beschreibt ist „Revelation“. Es geht in dem Song darum, dass jeder im Leben ja mal einen Abstieg macht und dann etwas ganz Unvorhersehbares passiert, was einem die Möglichkeit gibt, wieder hoch zu kommen.
„Remain“ da geht es um Beständigkeit oder Weiterbestehen.
Ich habe in eine Richtung geschrieben und dann hat das allen einen Geist von Konzept bekommen. Ohne, dass ich es wollte. Ich habe aber gemerkt, dass es bei allen Songs darum geht, dass man das Schicksal in die Hand nehmen soll und nach vorne schauen soll. Ich wollte eigentlich kein Konzeptalbum schreiben, das hat sich so ergeben.
– Jan Weis im Sofa Sounds Interview

 
Hier ist nun das Ergebnis:
 

 

 

Der Text ist leider sowas von aktuell!
 

 
 
Ich habe viele Väter, ich habe viele Mütter
Und ich habe viele Schwestern und ich habe viele Brüder
Meine Väter sind schwarz und meine Mütter sind gelb
Meine Brüder sind rot und meine Schwestern sind hell

Ich bin über zehntausend Jahre alt und mein Name ist Mensch
Ich bin über zehntausend Jahre alt und mein Name ist Mensch

Ich lebe von Licht und ich lebe von Luft
Ich lebe von Liebe und ich lebe von Brot
Ich habe zwei Augen und kann alles sehn
Ich habe zwei Ohren und kann alles verstehen

Ich bin über zehntausend Jahre alt und mein Name ist Mensch
Ich bin über zehntausend Jahre alt und mein Name ist Mensch

Wir haben einen Feind. Er nimmt uns den Tag
Er lebt von unserer Arbeit und er lebt von unserer Kraft
Er hat zwei Augen und er will nicht sehen
Er hat zwei Ohren und will nicht verstehen

Er ist über zehntausend Jahre alt und hat viele Namen
Er ist über zehntausend Jahre alt und hat viele Namen

Ich weiß, wir werden kämpfen und ich weiß, wir werden siegen
Ich weiß, wir werden leben und wir werden uns lieben
Der Planet Erde wird uns allen gehören
Und jeder wird haben, was er braucht

Es wird keine zehntausend Jahre mehr dauern, denn die Zeit ist reif
Nein, es wird keine zehntausend Jahre mehr dauern, denn die Zeit ist reif
(Die Zeit ist reif, die Zeit ist reif)
 
 
 

Mit "Molecules" kreiert Sophie Hunger eine Liebeserklärung an ihre Wahlheimat Berlin | Video + full Album stream

Photocredit: Marikel Lahana

In Berlin kommt man an elektronischer Musik einfach nicht vorbei. Wie so viele Künstler vor ihr, ersetzt Sophie Hunger den jazzigen Folk, der sie  in eine Reihe mit anderen widerspenstigen Poetinnen wie Laura Marling und Feist stellte, durch eine Mischung aus Synthies, Beats und reduzierten Berghain-Nachklängen, die sie selbst „minimal electronic folk“ nennt. Der Kontrast aus vorsichtiger Zärtlichkeit und einsamer Düsterkeit, der ihre Musik schon immer ausgemacht hat, bleibt aber auch im neuen Gewand erhalten. „Molecules“ markiert den Beginn eines weiteren Kapitels in der kreativen Entwicklung Sophie Hungers. Es bleibt spannend.
 

 

 

JUSTIN VERNON (Bon Iver) und AARON DESSNER (The National) veröffentlichen als BIG RED MACHINE ihr gleichnamiges Debütalbum | 3 Videos + full Album stream

Photo credit: Graham Tolbert


 
JUSTIN VERNON (Bon Iver) und AARON DESSNER (The National) entwickelten das Material für BIG RED MACHINE in den letzten zwei Jahren als Grundlage für improvisierte Live-Sets und führten die Songskizzen jedes Mal mit verschiedenen Musikern auf. Justin Vernons Folk-Sensibilität und Aaron Dessners Gitarrenspiel stehen im Vordergrund, aber das Album klingt auch sehr elektronisch und an vielen Stellen inspiriert von kontemporärem Pop und HipHop, insbesondere Trap und Cloud Rap. Auf jedem Song des Albums wirken eine große Anzahl von Musikern der unabhängigen digitalen Künstlerplattform PEOPLE mit.

„Ich glaube nicht, dass die Platte ohne die Gemeinschaft, die sich zusammengeschlossen hat, existieren würde. Wir haben die Musik bis zu einem bestimmten Punkt gebracht, dann haben wir Freunde eingeladen, ihre Ideen einzubringen. Wir haben die Aufnahmen und den Prozess kommunaler Sicht betrachtet. Wir freuen uns unglaublich darüber, so wie wir uns über jedes Album freuen, das wir in einer anderen, konventionelleren Situation machen würden. Aber dies fühlt sich wie etwas Neues an – der Prozess fühlte sich anders an und das Ergebnis ist anders.“
Aaron Dessner

 


 
 

Happy Releaseday: Juanita Stein - Until The Lights Fade | Video + full Album stream

Photo Credit: ROB LOUD

Juanita Stein wurde in den frühen 2000ern als Frontfrau der australischen Indierock-Band Howling Bells bekannt, die sie mit ihrem Bruder gegründet hatte und die mehrere US-Touren mit Coldplay und The Killers absolvierte. Nach einer mutterschaftsbedingten Pause meldete Juanita Stein sich vor einem Jahr mit dem leicht folkigen „America“ zurück, auf dem sie Ikonographie und Kulturlandschaften eines Landes, das sie schon immer fasziniert hat, erkundete.

Heute erscheint nun ihr zweites Soloalbum „Until The Lights Fade“. Das Album ist musikalisch aus einem ähnlichen Holz wie sein Vorgänger geschnitzt: Das dämmernde Klingen akustischer und elektrischer Gitarren, die klagende Romantik der Melodien, die Klarheit der Arrangements, doch sind die zehn Songs des Albums voller Gefühle, Geschichten und Charaktere, die viel tiefer in ihrer ursprünglichen Heimat verwurzelt sind und das dunkle Herz von Australien beschwören.
 

 

 

Mit ‚We all believe‘ veröffentlicht der südafrikanische Surfmusiker Sean Koch die zweite Single aus seinem Debütalbum „Your Mind is a Picture“, das noch diese Jahr erscheinen wird.

Der Track, der im großen und ganzen vom Danke sagen handelt, verbindet den akustischen, folkigen Sound, den wir von Sean Koch gewohnt sind, mit elektronischen Elementen:

 


 
 

Surfmusiker Ziggy Alberts hat sein offizielles Video zu ‚Laps Around the Sun‘ veröffentlicht, das sich einem wichtigen Thema widmet, welches ihm (ebenso wie mir) sehr am Herzen liegt: Die Verschmutzung unserer Ozeane durch Plastikmüll.

Der engagierte Umweltschützer wählte bewusst beeindruckende Unterwasseraufnahmen, um auf die Schönheit unserer Weltmeere hinzuweisen, die es zu erhalten gilt:

The issue of reef health and microplastic in our ocean is huge. and I think these issues become mute because we are so busy, and that’s the sentiment of this song; so little of the civilised modern world reflects we live in a giant living ecosystem. I hope this video inspires you, just as much as it has inspired me and my team.
Small steps and actions like picking up rubbish from your beach, rivers and waterways counts and helps protect our beautiful ocean. If you would like to learn more about microplastics, Greenpeace Australia Pacific have some cool info 🤗
– Ziggy Alberts

 

 
 

Tracklist

The Beach Boys – Our Prayer (US, 1969)
The Rationals – Glowin’ (US, 1969)
David Crosby – Tamalpais High (At About 3) (US, 1971)
Gordon Lightfoot – Something Very Special (US, 1968)
John Martyn – Solid Air (UK, 1973)
Alex – I Gotta Feel Something (Norway, 1977)
Fairuz – Aloula (Lebanon, 1987)
Michael Garrick Septet – Ursula (UK, 1966)
Au Bonheur Des Dames – L’île Du Bonheur (France, 1973)
Novi Singers – Jeansy (Poland, ?)
Ray Barretto – Se Que Volveras (US, 1970)
Ana Mazzotti – Bairro Negro (Brazil, 1974)
Leny Andrade – Estamos Ai (Brazil, 1984)
O Quarteto – Ceu E Mar (Brazil, 1977)
Octavio Burnier – Aproximação (Brazil, 1979)
Antonio Adolfo – Cascavel (Brazil, 1979)
Cassiano – Rio Best-Seller (Brazil, 1991)

 


 
 

Tracklist

Midi Duo – Blue
A.r.t. Wilson – Janine’s Theme
Márta Sebestyén – András
Elektra – Keegi
Deep88 & Melchior Sultana – Yo House (Andras Fox remix)
Sasac – Hyperion
Len Leise – Spirit of Ssanyu
Baba Sissoko – Aiulado
A. B. Crentsil – Obi Baa Wiase
Les Filles de Illighadad – Tende
Kamal Keila – Al Asafir
Kokoroko – Abusey Junction
Jolade O. – Wyclef Gene
Caleb Femi – Children of the Narm
Melanie Charles – Be On My Side
Chicken Shack – Lost the Best Friend I Ever Had

 

 

 

Kizzy Lily Rose Crawford-Southgate aka Kizzy Crawford ist das neue Signing auf Freestyle Records und bezaubert mit einer musikalischen Mischung aus akustischen Soul, Jazz und Folk:
 

 

 

Heute wurde das neue Musikvideo #HeartOfAWindow aus dem aktuellen ORPH Album
„The Pyramid Tears Of Simba“ veröffentlicht.

ORPH veröffentlichen Dating-Video zu #HeartOfAWindow

Lange bevor es Dating-Apps gab, gab es das Video-Date.
Im Fernsehen ausgeschmückt à la „Herzblatt“ oder besonders anrührend à la „Je t’aime – wer mit wem wem?“.

#HeartOfAWindow bezieht sich auf ein weit schlichteres Format, das in den 80er und frühen 90er Jahren in Umlauf war: das VHS-Dating-Tape.
Vor einfachen farbigen Hintergründen, stellen sich Menschen auf der Suche nach Partner*innen vor
und beschreiben sich und ihre Vorstellungen von einer harmonischen Partnerschaft.
Verschroben und zum sofortigen Verlieben :)
 


 
 

 

 

Die Berliner Band il Civetto melden sich mit einem energiegeladenen Track zurück. Stark!
 

 

 

Nicht nur musikalisch, sondern auch videotechnisch sehr schön umgesetzt:
 

 

 

Tracklist

Pearls Before Swine – Another Time
Assagai – La La
Vesna Gorše, Dražen Franolić, Jurica Ugrinović – Blasé
Entourage – Millbrook
Ströer Duo – Vietnam
MA.MOYO – Prelude
Earl Klugh – The April Fools
International Harvester – It’s Only Love
Os Mulheres Negras – Common Uncommunicability
Abrão – Vozes No Vento
Idris Ackamoor & The Pyramids – Message To My People
Auqhuatam – Canto Pra Hoyum (Lagartijeando remix)
Madala Kunene – Khono Thwele
Pierre Akendengue – Negro
Franco & le T.P O.K Jazz – Kinsiona
Fikret Kızılok & Bülent Ortaçgil – Bir Nihavend Yalnızlık

 

 

 

Der George Bshoum Remix von #Douss aus Yasmine Hamdans vor kurzem erschienenen Remix-Album JAMILAT REPRISE hat ein wundervolles Video bekommen: