Beiträge

Der südafrikanische Surfmusiker Sean Koch bleibt bei der neuen Single ‘Rebel’ aus seinem kommenden Debütalbum “Your Mind is a Picture” den akustischen Folk-Elementen treu und kombiniert sie mit einem rockigeren Sound, mit starken Refrains und treibender Energie.

Der Song handelt davon, man selbst zu sein, das zu verfolgen, woran man glaubt und den eigenen Weg unbeirrt zu bestreiten – “you’re a rebel in your own kind of way”.
Die Anleitung dazu liefert Sean gewohnt „down to earth“ mit der Achtsamkeit für die naheliegenden Dingen, mit denen sich jeder identifizieren kann: „i’ m going to feed my fire with friends and family, spirituality!“

Produziert von Sean Koch sowie den anderen Bandmitgliedern Shaun Cloete und Dean Bailey ist dieser Song ein neues aufregendes Kapitel für die Kapstädter Jungs, die bald zu ihrer Debüt-Album-Release-Tour nach Europa zurückkehren werden. Stay tuned!
 

#Rebel
 

 

 

 

Großgezogen in New York von in Klassischer Musik ausgebildeten Eltern, beschäftigten sich die Geschwister Daniel, David und Julia Bailen (zweieiige Zwillinge und ihre jüngere Schwester) aka BAILEN früh mit einer großen Plattensammlung, die etwa viel Simon & Garfunkel, Joni Mitchell und Carole King and The Band beinhaltete. Aber auch Spuren von Fleetwood Mac sind sicher im ihrem Sound auszumachen. Jetzt erscheint ihr von Grammy-Gewinner John Congelton ( St. Vincent, The War on Drugs) produziertes Debütalbum:

 

 

 

PhotoCredit: Joe Giacomet

Stephen James Wilkinson aka Bibio setzt größtenteils auf einen organischen Folk-Einschlag und Akustikinstrumente, verbindet Psychedelic-Einflüsse aus den Sechzigern und Siebzigern mit Soul, Ambient, Electronica und Field Recordings.

Nahezu sämtliche Instrumente, die auf Ribbons zu hören sind, hat der britische Multiinstrumentalist, Produzent und Sänger im Alleingang eingespielt.
Anstatt auf klassische Beats und Percussion-Elemente zu setzen, sind es bei vielen der neuen Tracks die Melodien selbst, die den Rhythmus vorgeben – ein Beispiel dafür ist die erste Single ‘Curls’:


 

Die verschiedenen Folk-Einflüsse, auf die sich Wilkinson im Verlauf von Ribbons bezieht, stammen aus den Sechzigern und Siebzigern – und gleichermaßen aus UK, Irland und Nordamerika.
Er bringt den einheimischen Acid-Folk mit den verträumten Melodien aus dem Kalifornien jener Tage zusammen. Auch an seine eigenen früheren Arbeiten, die mehr von J Dilla und Madlib inspiriert waren, knüpft er indirekt an, wenn er selbst zu den Samplequellen der beiden zurückkehrt – u.a. zu Dionne Warwick, Dee Dee Sharp und anderen Soulgrößen aus den Sechzigern und Siebzigern; doch anstatt wie die beiden US-Hip-Hop-Produzenten mit Samples zu arbeiten, packt Wilkinson seine vielen Instrumente aus und verneigt sich vor den Soulklassikern, indem er alles selbst einspielt:
 

 

 

 

 

 

Original Artwork by Tokio Aoyama // Design and Layout by Jaime

Hier ist der zweite Teil der Heritage-Serie, auf der Mark de Clive-Lowe
seine japanischen Wurzeln erforscht:
 

 

 

Coole Kollabo!

 
 

KEØMA by Sonja Stadelmaier

Mit ‘Lovers’ präsentieren die in Berlin lebende australische Multi-Instrumentalistin und Produzentin Kat Frankie sowie der Kölner Singer/Songwriter Chris Klopfer aka KEØMA ihre erste Singleauskopplung aus dem am 07. Juni 2019 erscheinenden, neuen Album „Saudade“:
 

 

 

Die spanische Ausnahmekünstlerin Rosalía veröffentlicht ihre neue Single ‘Con Altura’ zusammen mit dem kolumbianischen Superstar J Balvin.

Das offizielle Video entstand unter der Regie von Director X (u.a. Rihanna, Justin Bieber, Drake):
 

 

 

Original Artwork by Tokio Aoyama // Design and Layout by Jaime

Auf “Heritage”, der ersten Ausgabe einer zweiteiligen Serie, erforscht Mark de Clive-Lowe seine japanischen Wurzeln:
 

 

 

Der britische Singer/Songwriter David Gray wuchs in Wales auf, studierte in Liverpool und spielte dort zunächst in Punkbands.

Sein Debütalbum “A Century Ends” und sein Nachfolger “Flesh” wurden von Kritikern und Musikern gelobt, erzielten aber keine nennenswerten Markterfolge. Joan Baez sprach von dem bedeutendsten Dichter seit Bob Dylan, auch Bono von U2 unterstützte schon früh seine Karriere.

Der Durchbruch gelang ihm 1999 mit dem vierten Album “White Ladder”, das mit weltweit mehr als 6 Millionen verkauften Exemplaren das erfolgreichste Album aller Zeiten in Irland wurde. Die beiden Nachfolgealben “A New Day at Midnight” und “Live in Slow Motion” schafften es 2002 bzw. 2005 direkt auf die Spitzenposition der britischen Charts.

Mit “Gold In A Brass Age” feiert heute das elfte Album von David Gray seinen Releaseday. Mit neuen Produktionstechniken und einer sanften Annäherung an elektronische Instrumente hat er seine Sound-Palette um etliche Klangfarben erweitert, die im Folk, Country und Soul verwurzelt sind und die die Natur und deren Zerstörung als zentrales Thema behandeln.

Schönes Werk!
 

 

 

 
 

 

 

 

 

Photocredit: Vincent Desailly

Musik zu machen war für Hugo Barriol schon in seiner Kindheit etwas instinktives, da sein Vater selbst in einer Band spielte. Als er nach dem Schulabschluss nach Lyon zog, wurde er Schlagzeuger einer französischen Rockband, und nachdem er eines kalten Winters als Teil eines Duos an der englischen Riviera aufgetreten war, beschloss er, nach Paris zu ziehen und die Gitarre in Angriff zu nehmen.

Er war ein Fan von Jack Johnson, Bon Iver, Patrick Watson, Coldplay und The Lumineers, daher war es für ihn ganz naheliegend, in der Sprache Shakespeares zu singen. Inspiriert durch die riesigen, existentiellen Weiten von „Into the Wild“ (und durch die Akustikgitarre von Eddie Vedder, der den Soundtrack schrieb) beschloss Hugo, mit seinem besten Freund auf Abenteuerreise durch Australien zu gehen. Er blieb für die Dauer mehrerer Jahreszeiten dort, und als er keine Arbeit auftreiben konnte, debütierte er in der U- Bahn von Sydney. Er spielte nur seine eigenen Lieder, ohne Mikrofon oder Verstärker – eine lehrreiche, tägliche Herausforderung.

Zurück in der französischen Hauptstadt wollte er weiter mit dieser Auftrittsform experimentieren. 18 Monate lang – 5 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche – musizierte er in den U-Bahn-Korridoren. In der Tradition der amerikanischen Troubadours der Nachkriegszeit sang er unermüdlich seine Lieder. Ein Produzent wurde auf ihn aufmerksam und ließ ihn seine erste EP aufnehmen. Eines Tages stand plötzlich der künstlerische Direktor der Plattenfirma Naïve vor ihm. Im Februar 2017 unterzeichnete er seinen ersten Vertrag.

Und hier ist nun sein Debütalbum “Yellow”:

 


 
 

 

 

 
 

 

 

‘Traveller’ ist die neueste Single samt Video aus der gleichnamigen neuen Mykket Morton EP.

Und ja, die Herrschaften bewegen sich zum zweiten Teil des Videos auch noch :)
 

 


 

 

#CatchMyStare ist die erste Single aus dem neuen DenManTau
Album #Curtain (VÖ 9. Mai):
 


 
 
Tourdaten:
– 10.5. Junction Berlin
– 11.5. Vakuum Bad Bevensen
– 17.5. Nörgelbuff Göttingen
– 18.5. Dreikönigskeller Frankfurt
– 24.5. Kulturpalast Linden Hannover
– 25.5. Mojo Club Hamburg
– 21.6. Salon Hansen Lüneburg
 
 
#CatchMyStare #Curtain
 
 

“Envelops like a warm Caribbean breeze”
MOJO

 

 

Mit ‘Bright Lights’ kommt heute das neue Vidoe von Singer/Songwriter, Free-Surfer und Umweltschützer Ziggy Alberts.

Das wunderschöne Surf Mini Movie stammt aus seinem kürzlich veröffentlichten fünften Studioalbum „Laps Around The Sun“.

Da kriegt man echt Sehnsucht nach wieder etwas Sonne und Meer :)
 

 
 
Gerade hat Ziggy Alberts seine Welttournee 2019 announced.
Seine WORLD TOUR 2019 wird das Ausnahme-Talent durch Australien, Neuseeland, Kanada, Südafrika, Südamerika und in Europa durch UK, Irland, Belgien, Holland, Deutschland, Österreich, Schweiz, Spanien, Italien, Dänemark, Schweden, Norwegen und Finnland führen!

Ziggy wird auch folgende Daten in Deutschland spielen:

12.04.2019 – Köln – Gloria
13.04.2019 – Frankfurt – Das Bett
26.04.2019 – München – Technikum
27.04.2019 – Stuttgart – Club Cann
29.04.2019 – Nürnberg – Stereo Club
30.04.2019 – Regensburg – Degginger
05.05.2019 – Leipzig – Werk 2
08.05.2019 – Berlin – Lido
09.05.2019 – Hamburg – Mojo
 
 

“The Capitalist Blues” ist der Titel von Leyla McCallas drittem Album und birgt eine Reihe starker Protestsongs. Inspiriert von dem gespaltenen soziopolitischen Klima in den Vereinigten Staaten besingt McCalla die starken emotionalen und psychischen Auswirkungen auf ein Leben in einer rein kapitalistisch und auf individuellen Profit orientierten Gesellschaft, in der einzig das Geld regiert und arme Menschen sich selbst überlassen sind.


 

 
 

 
 

 

 

© Sony Music Spain / Epic

Rosalía, die weithin als “Latin Music’s Breakout Artist of the Year” gefeiert wird, hat das nächste visuelle Kapitel ihres wegweisenden Albums „El Mal Querer“ mit der Musikvideo-Veröffentlichung von ‘DE AQUÍ NO SALES (Cap.4 Disputa)’ enthüllt.

Das Video (unter der Regie von Diana Kunst & Mau Morgó) setzt Rosalías charakteristische Mischung aus traditioneller und spanischer Ikonographie der nächsten Generation fort – in diesem Fall die Kombination aus Location des Videodrehs (die Windmühlen Alcazar de San Juan von Don Quixote) und der Rückkehr der unverwechselbaren Motorradkultur, die erstmals bei „Malamente“ zu sehen war. Sehenswert!