Compost Records zählt für viele zu den besten deutschen Indie-Labels für Clubmusik im Allgemeinen, im Speziellen zu den führenden Labels für House, Future Jazz und Downbeat. Eine Menge schöner Belege hierfür befinden sich in diesem Box-Set: Dutzende Produzenten, DJs, Labelmacher und Wegbegleiter gaben zum Compost-Jubiläum ihre Gedanken, Widmungen und tolle Quotes ab.

Zum 20-jährigen Jubiläum gab es ein umfangreiches Buch – zum 25. lassen wir wieder mehr die Musik sprechen: Die Idee war, Compost-Lieblingstunes von geschätzten Künstlern neu interpretieren zu lassen. Es freut uns somit sehr, dass wir sowohl talentierte junge, als auch viele unserer Alltime-Favourite-Produzenten für dieses Projekt gewinnen konnten. Neben den zahlreichen Remixes beinhaltet diese streng limitierte und hand-nummerierte 10×12′-Box auch im Vinylformat vergriffene Label-Klassiker sowie einige exklusive Tracks. Zusätzlich lassen sich die beeindruckende Labelgeschichte und Hintergrund-Stories in den von Michael Reinboth sehr persönlich verfassten Linernotes entdecken. On Top gibt es Compost Records-Gimmicks, einen Downloadcode (komplettes Tracklisting + Bonus Tracks) und je ein Mixtape von Michael Reinboth sowie Thomas Herb.

 

 

 

 

 

Foto-Credit: Eric Anders

Hier ist DER Radio-Tipp für Hip-Hop, Soul und Funk Fans abseits des Mainstreamradios!

say say • soulful hip-hop radio ist ein neuer privater Radiosender aus Hamburg, bei dem endlich wieder die Musik im Mittelpunkt steht und das vieles anders macht.

Hinter dem Start-up stehen Gründer Frederick Staudacher, zuvor als Wirtschaftsanwalt tätig, und ein Team von Hip-Hop-Fans, das hauptberuflich für say say arbeitet.
Das Unternehmen ist 100 Prozent unabhängig von Rundfunkanstalten, Plattenfirmen, Investoren etc.

Als Webradio kann say say im Internetbrowser (say-say.de), über Apps (z. B. radioplayer.de, radio.de, Deezer) oder mit Smart Speakern (z. B. Sonos; Amazon Alexa – eigener Skill: „Alexa, starte say say!“) gehört werden.
 

Tim Kinkel (li) & Frederick Staudacher (re) beim Moderieren • Foto-Credit: Eric Anders

„Wir bringen Hip-Hop mit Seele zurück ins Radio. Hip-Hop für Erwachsene.
Zudem zeigen wir die Musik, aus der Hip-Hop im New York der 70er-Jahre entstanden ist und die noch heute viel gesamplet wird: Soul & Funk.
Wir lieben Radio, aber kein Sender in Deutschland hat uns begeistert.
say say ist der Sender, von dem wir schon lange denken, dass es ihn geben müsste.
Wir wollen Menschen erreichen, die Bock auf soulful Musik haben und sich wie wir nach einer neuen Art von Radio sehnen.“
Gründer Frederick Staudacher

 
say say gehört zu einer neuen Art von Radio: ein reines Webradio mit echter Programmgestaltung, Live-Moderation, Morningshow, DJ-Mixen, Interviews und Hintergrund-Storys zur Musik.
Die Moderation ist ungefiltert, authentisch, mit Haltung – und mit viel Leidenschaft für die Musik. Gewinnspiele, aufgesetzte Dialoge oder Klamauk-Comedy gibt es ebenso wenig wie zehnmal täglich denselben Chart-Hit.
 
Auch außerhalb der moderierten Shows ist das Programm mit viel Liebe kuratiert und an Wochentag/Tageszeit angepasst:

„Wir wollen unsere Hörer mit soulful Musik durch ihre Woche begleiten.
Das funkioniert nicht, wenn 24/7 dieselbe Playlist läuft.
Wir haben von Anfang an viel Wert darauf gelegt, uns bei jedem einzelnen Track zu fragen:
‚Wollen die Hörer den beim Frühstück, bei der Arbeit, am Wochenende etc. hören?‘.“
Gründer Frederick Staudacher

 
Und warum ein Radio in Zeiten von Streamingdiensten?

„Unsere Hörer wissen es zu schätzen, dass sie einfach einschalten und genießen können.
Sie müssen sich nirgendwo einloggen, kein Abo abschließen, keinen Algorithmus trainieren, nichts liken.
Sie können sich auf unsere persönliche Musikauswahl verlassen, die jeden Algorithmus schlägt!
Zudem begleiten wir unsere Hörer mit Moderation und versorgen sie mit Hintergrund-Storys zur Musik und interessanten Informationen.“
Gründer Frederick Staudacher

 
Und so sieht das Programm aus:
Mit say say gibt es in Deutschland endlich ein reines Webradio mit Morningshow (Montag – Freitag, 6 – 10 Uhr), live moderiert von Gründer Frederick, Musikjournalist Tim Kinkel und dem Hamburger DJ/Produzenten Dan Rosca a.k.a. 12 Finger Dan.
Seit Neuestem präsentiert say say BACKSPIN FM, ein Podcast-Format der Hamburger Hip-Hop-Institution.
Zudem gibt es Shows mit den Schwerpunkten Soul (LOVE TKO), US Underground Rap (FADEAWAY BARBER SHOW), Instrumental Hip-Hop (BEATS & BREAKFAST) und partytauglichen
Hip-Hop/Funk (TGI FRIDAY). Alle Shows sind moderiert, teilweise von DJs live gemixt.

 

Foto-Credit: Eric Anders

 

Eckdaten say say
•say say • soulful hip-hop radio
•Radio/Webradio (Empfangsmöglichkeiten)
•privater Radiosender, 100 % unabhängig
•Hip-Hop, Soul & Funk – all killer no filler!
•on Air seit 2018
•say say Studio in Hamburg (Kampnagel Gelände, Jarrestr. 20, 22303 Hamburg)
•Flagship-Show: Morningshow (Mo. – Fr., 6 – 10 Uhr); vollständiges Programm
•Gründer: Frederick Staudacher (alleiniger Gesellschafter und Geschäftsführer der Soulful Audio GmbH, die say say betreibt)
•Finanzierung bislang privat; zukünftig Vermarktung an Werbepartner

 

Foto-Credit: Eric Anders

 
 

 

 

KHADERBAI war mal wieder in Berlin:
 


 

The KHADERBAI beat diaries are an experiment — an attempt to capture ideas reflecting samples, moods or real live experiences in a rather direct and intuitive way. They are presented in a more or less prepared, but nevertheless always in some way live performed manner.”
KHADERBAI

 

 
 

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#‎FridaysForFuture‬


#OnEstEnsemble

 

 

 

 

Jochen Distelmeyer hat seit seinen Anfängen mit Blumfeld immer schon alles in sich aufgenommen, was um ihn herum passiert, und sich davon inspirieren lassen.

Zuletzt zeigte er auf dem Album „Songs From The Bottom Vol. 1“ wie spielerisch er sich fremdes Material anzueignen weiß.

Mit seiner Zusammenstellung für die Reihe „Coming Home“ gibt es nun einen Einblick in seine wichtigsten musikalischen Einflüsse.

Das Ergebnis: Eine Art Entdeckungsreise, auf der Country, HipHop, Gitarrenpop, Trap, House und Noiserock zu einer fluiden Erzählung zusammengebunden werden, in der Unbewusstes und Ungewusstes zum Vorschein gebracht wird:
 

 

 

‘Get Up 10’ ist das neueste Video aus dem aktuellen sarajane Album FUEL:

 

 

Auf ihrem zweiten Album Legacy! Legacy! zollt die US-amerikanische R’n’B-Sängerin Jamila Woods afroamerikanischen Künstlern wie Miles Davis, Muddy Waters, Eartha Kitt, James Baldwin oder Frida Kahlo Respekt.

Ja, jeder Song auf diesem Album ist nach einem Künstler oder einem Denker benannt, der mich sowohl aus künstlerischer aber auch persönlicher Hinsicht inspiriert hat. Also ich habe mit meinen Songs keine Biografien über diese Menschen verfasst, sondern ich habe eher das benutzt, was ich von ihnen gelernt habe. So gucke ich wie durch eine Linse auf die Welt um mich herum, auf meine Beziehungen oder meine Erfahrungen und schreibe aus eben dieser Perspektive heraus. Manche dieser Persönlichkeiten sind vielleicht mehr und manche eher weniger bekannt. Aber ich wollte auch, dass die Songs für sich stehen können, über die Verbindung mit der jeweiligen Person hinaus.
Jamila Woods im Deutschlandfunk-Interview

Jamila Woods schreibt Geschichte: Das neue Album der Soulmusikerin verteidigt afroamerikanische Popkultur gegen die Vereinnahmung durch weiße Hörer und Geschäftemacher.
ZEIT Online

 

 

 

NOAH LEVI hat mehr Erfahrung als die meisten in seinem Alter und seine erste Single erzählt davon wie es ist, wenn man mal DOWN ist:

„Manche denken, ich hätte alles im Griff – und klar, keiner zeigt gerne Schwäche, besonders in Zeiten von Social Media. Aber mir geht’s wie allen, ich erlebe es jeden Tag selbst – ich schaue auf niemanden herab.“

 

 

 

Der Wuppertaler Rapper, Musiker und Filmemacher Horst Wegener hat sich was vorgenommen, was ich gerne unterstütze:

Für das nächste Jahr habe ich mir vorgenommen, mein Lebensgefühl und die damit verbundenen Emotionen der einzelnen Monate musikalisch umzusetzen und zu veröffentlichen.
Zu den so entstehenden 12 Songs werde ich wie schon zuvor bei meinem EP-Projekt eigenhändig Videos produzieren, um so meine beiden Leidenschaften, Musik und Film, zusammen zu bringen.
Vereint unter dem Dach eines umfassenden Konzepts soll diese Findungsphase des nächsten Jahres „Zwölf Jahreszeiten“ heißen. In die Werke werden jeweils die Emotionen der zwölf Monate einfließen, sodass monatlich ein Song veröffentlicht wird. Am Ende dieser Reise stehen also zwölf Songs sowie vier Videos, welche einen Einblick in die Entwicklungsschritte gewähren werden. Dieses Projekt richtet sich an all jene, die Interesse an Musik, Text und Bild haben.

 
Hier ist das erste Video:

 

 
Und hier könnt Ihr das Projekt unterstützen:

 

 

Siebzehn Jahre nach seinem letzten, betont jazzigen Soloalbum “Soul On Jazz” meldet sich Philip Bailey mit einem neuen Album zurück!

Mit der Single-Auskopplung ‘Billy Jack’, die von Robert Glasper koproduziert wurde, kündigt der legendäre Falsett-Sänger und Mitbegründer von Earth Wind & Fire sein am 21. Juni erscheinendes Verve-Album “Love Will Find A Way” an, auf dem er neben neuen Eigenkompositionen u.a. Klassiker von Curtis Mayfield, Pharoah Sanders und den Talking Heads interpretiert.

‘Billy Jack’ stammt aus der Feder von Curtis Mayfield und wurde von ihm erstmals 1975 für das Album “There’s No Place Like America Today” aufgenommen. In dieser modernisierten Version ist der Sänger, der hier auch Perkussion spielt, mit Kendrick Scott am Schlagzeug und Robert Glasper an den Keyboards zu hören:


 

 

Die Debüt-Single ‘Never Loved’ der Londoner R’n’B-Sängerin Bellah war im Februar diesen Jahres Track of the Week bei BBC Radio 1.

Mir gefällt der Titel auch sehr gut.

Check it out:

 

 

Credits: Ramon Haindl

Druck, falscher Ehrgeiz, Unsicherheiten. Kommunikationssucht und die ach so dramatisch klingende Lücke auf dem Lebenslauf.
Bei einigen heißt Lücke, was für den Musiker das Schönste ist: sein Weg.
„Weil herzloses Umhergehetze so schlecht fürs Herz ist“, rappt Fabian Römer in dem Song L_BENSLAUF und kehrt damit die angeblich dramatische Lücke im Leben ins Positive.
Denn: Lücke bedeutet eben Platz zum Leben – „ich sag Termine nicht zu, auch wenn der Kalender leer ist“.
 


 
 
Auf dem gleichnamigen Album L_BENSLAUF (VÖ 2. August 2019) erzählt er von seinem Weg, der nicht gerade verlief. Aber gerade Wege existieren auch nicht, sagt er und fragt: Was ist denn schon „der richtige“? „Hab keine Bachelor-Credits, stattdessen ne Diskographie.“


 
 

Tiken Jah Fakoly hat sich als einer der führenden Künstler in der Reggae-Szene Afrikas etabliert. Den ansteckenden Reggae Beat verbindet er mit ernsten und schlagkräftigen Texten. Er gilt als Sprachrohr einer ganzen Generation von jungen afrikanischen Musikfans, in einer Linie mit Pete Tosh und Bob Marley; er spricht in seinen Songs bewusst politische und soziale Probleme und Themen an um denen „eine Stimme zu geben, die keine haben.“

„Le Monde est chaud“ markiert die große Rückkehr eines Künstlers, der sich schon immer sehr bewusst für die Welt in der er lebt engagiert hat.
 

Mit “Le Monde Est Chaud” (“Die Welt ist heiß”) legt er sein neues Album vor und setzt die Reise fort. Nach wie vor kritisch und musikalisch auf einem hohen Niveau ist so ein Album entstanden, das sich in eine Reihe mit seinen besten Veröffentlichungen stellt. gekonnt wird Reggae mit afrikanischen Klängen vermengt und zumeist druckvoll vorgetragen. Tolle Melodien, engagierte Texte, fette Bläsersätze, samtweiche und akzentuierte Backgroundstimmen sowie eine ganze Schar von ausnahmslos talentierten Musikern machen das Album zu einem kleinen Juwel. Als Gäste sind u.a. Erwan Séguillon, Gaël Faye und Kerredine Soltani aus Frankreich mit dabei. Wer dieses Album als Einstieg in das Universum von Tiken Jah Fakoly wählt, sollte sich unbedingt auch seinem Backkatalog widmen.
Es gibt, versprochen, sehr viel zu entdecken.
Irie Ites

 

 

 

Geile Nummer mit Gospel-Touch! R.I.P. Nipsey Hussle!


#Higher

 

„Recently, I embarked on a soul-searching journey down a road I never thought I would travel in a million years. It began when a tragedy robbed the world of an enlightened soul, a brother a father, a partner and my friend, Nipsey Hussle. Just days prior, he shared his energy and positivity with me on a video set for a song called „Higher“. After much prayer and reflection and with the full blessing of the Asghedom family, I am sharing that moment with you.“
DJ Khaled

 

 

seraleez

SERALEEZ kündigen mit dem Video NO NO NEVER ihre neue EP “So Precious” (VÖ 02.08.2019) an: