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Tracklist:
01 00:00 Spective – Bridge Valley
02 03:24 P.R. & ChillCat – Soul Child
03 06:14 ai means love. – road trip
04 08:54 Breezewax – Mother’s Earth
05 12:04 LZRDSK – flowers
06 15:30 LeVirya & Broey. – Inertia
07 18:06 Aphrow & Stuffed Tomato – Goodbye
08 21:30 ningen – Take You Outside
09 24:56 I Am Wolter – Morning Licks
10 27:46 Foeniks – Take It Easy
11 31:26 RINZ. – Lotus
12 33:04 mr. hong & pastels – let’s meet at the elevator
13 34:42 Ghostnaut & Glimlip – Thrive (Ft. Soul Food Horns)
14 37:20 Kanisan & no one’s perfect – Hyacinth
15 39:00 COSMONKEY – All With You
16 41:32 Kayou. – birds and bees
17 43:54 No Spirit – Once in a While
18 46:22 Remulak – Summers Passed
19 48:52 Thomas Stratt – Unknown Places (Ft. C4C)

 

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Ferge X Fisherman und Lakesideboys by Paul Quednau

Der englisch rappende MC Fritz Fisherman und der international gefeierte Produzent Ferge aka Ferge X Fisherman haben ihr Debütalbum „Blinded By The Neon“ veröffentlicht.

Thematisch dreht sich „Blinded By The Neon“ um die schwankenden Gefühlslagen des Protagonisten in Sachen Selbstwahrnehmung und seine ebenso ambivalenten Beziehungen – zur eigenen Kunst und zu sich selbst als Künstler in seinem sozialen Umfeld. Musikalisch spannt sich der Bogen von der süßen Melancholie der Jazz-Samples und geschmackvoll eingebetteten Streichern über frickelige Beatmaker-Ästhetik bis hin zu melodiösem Gospel und Soul. Bestens durchdacht, bestimmt das Konzept des Albums die musikalische Marschroute und nimmt den Zuhörer wie im Sog mit auf die Reise durch die komplexe Gedankenwelt des Protagonisten.

Mit den Lakesideboys als Liveband, bestens eingespielt auf etwa fünfzig Konzerten von der Mainstage des „Umsonst und Draußen“ über ein BR Zündfunk Punschkonzert bis zum Taktraum Festival, beweisen Ferge X Fisherman, wie eindrucksvoll und elegant der Spagat zwischen elektronisch produziertem HipHop und Live-Instrumenten gelingen kann. Sie kombinieren das Beste aus beiden Welten und machen die Platte (und ihre Auftritte) so zu einem dynamischen, abwechslungsreichen Vergnügen für den Zuhörer, das auch nach mehrfachem Hören nicht an Spannung verliert.
 

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Tracklist

01 00:00 WYS – Hand Fishing
02 03:00 C4C – Let Me Dream
03 05:40 Mama Aiuto – Reminiscent
04 07:24 LUQET – Daydreamer
05 08:52 softy – maybe
06 12:48 Stephen Onprachanh & Rythmatical – Blossom
07 15:32 Refeeld – Morning
08 19:36 Rocomoco & The Hidden – Wonderland
09 21:28 mell-ø & Ambulo – Breathe
10 23:28 Stephen Onprachanh – Dear Love
*11 27:10 Jordy Chandra – School Time
12 29:10 RINZ. & eaup – Rear View Mirror
13 30:58 Pixie Dust – Lazy Saturday
14 33:34 Terem – Memory Serves
15 37:20 mr. hong – sunday (ft. dvdkm)
 

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