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Zumindest in Australien ist das junge Talent definitiv keine Unbekannte mehr. Anna Smyrks brandneue Single ‚I don’t want to meet your mother‘ ist zwar nicht ihr erster Song, jedoch versetzt sie sich darin zurück in die Anfänge ihrer Liebe. Sie wollte sich nie für immer binden.

Wie der Titel bereits suggeriert, geht es um eben beschriebene Mauer, die sie nie wirklich in die „Inside of Love“ eindringen ließ und dieser Song ist die schönste Art und Weise, Liebe zu verneinen.
 

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Die HipHop-Legenden De La Soul haben heute ihre Hitsingle ‚The Magic Number‘ aus ihrem bahnbrechenden Debütalbum „3 Feet High and Rising“ auf allen Streaming-Plattformen veröffentlicht.

Der von Prince Paul produzierte Song war das Eröffnungsstück von „3 Feet High and Rising“ und gab den Ton für das gefeierte Album von 1989 vor. Die Zahl 3 ist für das Trio eine wichtige Zahl, und der Text des Songs „Three is the magic number“ wurde für sie zu einer Philosophie.

De La Soul besteht aus drei Mitgliedern, ihr Debütalbum „3 Feet High and Rising“ trägt die Zahl im Titel und das Album wurde ursprünglich am 3.3.1989 veröffentlicht.

Um die Bedeutung der „3“ für De La Soul zu feiern, wird der gesamte Katalog der Gruppe am 3.3.2023 auf allen Streaming-Portalen erstmals verfügbar sein!
 

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#DeLaSoul #TheMagicNumber #HipHop
 
 

 

 

 

Gregor McEwan (c) Timothy O’Sweebe

Ein schlichtweg großartiger Song!

Ich habe „The End.“ während der Pandemie und insbesondere mit Blick auf die Klimakrise und politische Entscheidungsträger geschrieben und hätte weder gedacht noch gewollt, dass letzteres durch Putin und seinen Überfallkrieg auf die Ukraine so aktuell werden würde. Textlich geht es um eine ganze Menge: All die Clowns, Despoten, Schwurbler, die Kirche, Lobbyismus, Algorithmen, den Klimawandel… -> ziemlich viel für lediglich 2:30 Min.
Meiner Meinung nach ist dies meine bisher beste textliche Arbeit ever! Ich mag auch die Stimmung des Songs wirklich sehr, da er eher intim beginnt, aber gegen Ende selbst im Abgesang noch etwas Feierliches sieht.
Gregor McEwan

 

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#GregorMcEwan #TheEnd
 
 

„Sorry, aber ich hatte nie mehr als eine Mischung aus Hohn und Mitleid für all jene übrig, die sich vermeintlich deepe Songzeilen auf Schulterblatt oder Unterarm tätowieren lassen. So Kitsch wie: »Wir sind alle Kunst / gezeichnet vom Leben«… ey, kotz! Aber für diese eine Zeile aus The End. von Gregor McEwan würde selbst ich es tun! Für diesen zarten aber unerschrockenen Song, der all die Clowns der Jetztzeit outcalled. Das Stück handelt von Kirchen-Dudes, Klimaleugnern, Lobbyisten, Schwurblern und mehr. Hochemotional und lässig umgesetzt von einem der letzten großen Singer/Songwriter vor der Apokalypse. Ach ja, ich wollte auf dieses im Höchstmaß tätowierfähige Zitat hinaus, das eh schon unter die Haut geht. Lautet: »I’m on a mission cause no algorithm can write me a sad sad sad song«. Okay, Feuerzeug raus, ich mach den Kuli heiß. Solange könnt ihr ja schon mal den Song anstellen.“
Linus Volkmann

 
 

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LYRICS

Science, not fiction
Truth, not religion
Rise from the dead, bastard son!

I have a vision
Of love, not suspicion
Maybe we all get along

Without politicians
There’s no lobbyism
If only they can prove me wrong

I’m on a mission
Cause no algorithm
Can write me a sad sad sad song

Nature’s calling all mankind
This world is fucked up and so am I
I am calling planet earth
More is coming, it’s getting worse
Clowns and despots everywhere
We’re not gone yet, but getting there
Crack a bottle, clap and cheer
All is well, the end is here