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In diesem Jahr feiert eine der größten Bands Afrikas, das Orchestra Baobab aus dem Senegal, ihr 50-jähriges Bestehen.

Das Orchestra Baobab wird sowohl zu Hause im Senegal als auch in der ganzen Welt verehrt und nimmt in der afrikanischen Musik einen besonderen Platz ein. Die epische Geschichte beginnt im Herzen der Medina von Dakar in den 1960er Jahren und erstreckt sich über die ganze Welt und bis ins 21. Jahrhundert. Der beispiellose Erfolg beruht nicht zuletzt auf der Brillanz und dem Zusammenspiel dieser einzigartigen Musiker­persönlichkeiten und ihrer genialen Mischung aus afro-latin Stilen, internationalem Pop, Griot-Musik und westafrikanischem Nachtclub-Ambiente mit trällernden, zuweilen tranceartig melancholischen Rhythmen.

Um das 50jährige Jubiläum zu feiern, hat die Band ihr 2002 erschienenes Reunion-Album „Specialist In All Styles“ zum ersten Mal und nur auf Vinyl wiederveröffentlicht.
 

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Zusätzlich gibt es ein bislang unveröffentlichtes Video aus dem Archiv – der Titel ‚Jiin Ma Jiin Ma‘ von ihrem umjubelten Auftritt auf dem Jazz à Vienne Festival, 2015, in Frankreich:

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Das furiose Doppelalbum „Wakar Alhazai Kano / Mus’en Sofoa“ stellt einen weiteren Höhepunkt in der Tabansi Gold Reihe dar, in deren Rahmen rund 60 Alben aus dem Katalog des nigerianischen Kultlabels Tabansi neu gemastert, zum ersten Mal digital, sowie auf 180g Vinyl und CD gepresst, mit ausführlichen Liner Notes versehen und hochwertig verpackt wiederveröffentlicht werden.

Die beiden Alben „Wakar Alhazai Kano“ und „Mus’en Sofoa“ wurden in den späten 70er, frühen 80er Jahre zum ersten Mal veröffentlicht und galten viele Jahre als unauffindbar.

Die Besetzung der Tabansi Studio Band konnte sich sehen lassen: die fantastischen sieben Martins Brothers waren eins mit ihren Instrumenten und ergänzten perfekt die mehrsprachige Gesangslegende Prof. Goddy Ezike, dessen über ein halbes Jahrhundert währende Karriere seine Stimme nur noch mehr hat reifen lassen.

Auf den vier je rund viertelstündigen Stücken darf man sich vom gänzlich ungewöhnlichen Afrobeat Sound der Tabansi Studio Band verzaubern lassen. Nicht etwa ein Abklatsch von Fela Kutis Yoruba/Pidgin Afrobeat, sondern Hausa und Igbo Afrobeat!
 

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Sidiku Buari war ursprünglich ein Nationalsportler, der 1963 Silber- und Goldmedaillen bei den All Africa Games im Senegal und bei den West African Games sowie 1965 Bronze bei den All African Games im Kongo in Brazzaville gewann. Anschließend ging er mit einem Musikstipendium am York Institute nach Amerika, um die Früchte seiner seiner sportlichen Leistungen zu erhalten. Als einer von Yorks Musiklehrern, Irvin Mechanic, ihn in der Ga-Sprache singen hörte, schlug er vor, eine Rhythmussektion hinter die Songs zu setzen, sie aufzunehmen und zu sehen, was die amerikanische Öffentlichkeit von ihnen hielt. Vier klassische Alben folgten kurz hintereinander, woraufhin Buaris Soloausgabe abrupt aufhörte. Aber es war ein Ende, das den Samen größerer musikalischer Errungenschaften in sich trug. 1990 wurde er in den Vorstand der Musicians ‚Union of Ghana berufen und wurde später von 1999 bis 2007 deren Präsident. 2019 wurde er von der Panafrikanischen Republik mit einem Lifetime Achievement Award für seinen verdienstvollen Beitrag geehrt die Entwicklung der Musik- und Filmindustrie in Ghana‘.

One of the coolest records ever issued by Sidiku Buari – the Ghanian musician who also recorded just as Buari – stepping out here in a very unusual performance recorded live at a club in New York at the end of the 70s!
Side one begins with this great crowd frenzy and very cool energy as Buari’s group take off running – mixing West African modes with more American boogie and funk elements – in a blend that has lots of riffing guitar and some especially groovy keyboard parts!
Side two features studio material, but still pretty darn great – and maybe touched with a slight inspiration from Jamaica in some of the dubbier rhythms.
There’s some nicely weird sounds that are a bit hard to identify, and which cut against some of the sweeter vocal moments – on titles that include „Together We Can Rebuild It“, „Revolution“, „Keep The Rhythm Going“, „Ofey Karambani“, „This Is Music“, and „Disco Soccer“.
© 1996-2020, Dusty Groove, Inc.

 

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