Beiträge

Here’s a mixtape of heavy funk and disco taken from Blaxploitation, Porn and Library soundtracks from the 70’s.
One song wasn’t featured on a soundtrack. Guess which one.
Enjoy
Chris Dope Folks

 

 

D’Angelo meldet sich nach 5 Jahren mit dem neuen Song ‘UnShaken’ zurück.

Der Song tauchte bereits Ende letzten Jahres in dem Red Dead Redemption 2 Soundtrack auf, wurde aber erst heute von D’Anglo offiziell veröffentlicht.
Ich hoffe mal, dass dann auch demnächst ein neues Album folgt.

Der Song ist etwas untypisch für D’Angelo, da er wie eine Mischung aus Western-Soundtrack und New Orleans Groove à la Neville Brothers klingt.
Weiß noch nicht, was ich davon halten soll. Aber hört selbst:

 

 

 

 

 

Das gleichnamige Album der australischen Funk Rhythm Section The Putbacks wurde produziert von Paul Bender (Hiatus Kaiyote). Mit Gastbeiträgen von Bilal und Miguel Atwood-Ferguson geht es auf eine Reise, die inspiriert ist von den großen Hausbands der Soul-Studios in den 60er und 70er Jahren wie The MGs, The Meters und The Wrecking Crew, sowie Komponisten wie David Axelrod, Lalo Schifrin und Adrian Younge.

Check it out:
 


 
 

Soundtracks for Living - Volume 89 - Guest Mix by Steve Eddins

 

 

A selection of jazz, chillout and electronic tunes with dialogue mixed in from the classic Bond films:

 

 

SADE veröffentlicht nach ‚Flowers Of The Universe‘ einen weiteren neuen Song, der auch wieder Teil eines Soundtracks ist.

‘The Big Unknown’ erscheint auf dem Soundtrack zu Steve McQueens Thriller “Widows”.

Hier ist das dazugehörige Lyric-Video mit zahlreichen Film-Szenen. Schönes Teil!
 

 

 


 
Seit 1997 tritt er unter dem Namen EROBIQUE alleine auf Parties und in Clubs auf, um die jungen Leute mit seiner improvisierten und unkonventionellen Discomusik zu ausufernden Tanzfeten zu animieren. Nach gefeierten Auftritten im gesamten deutschsprachigen Raum wurden die norddeutschen Freistil-Rapper Fischmob auf ihn aufmerksam und luden ihn ein, das Vorprogramm zu ihrer mehrwöchigen ‘Power-‘Tour 1998 zu bestreiten. Im Jahr 2000 zog Meyer nach Hamburg zu DJ Koze, um mit ihm und seinem Kollegen Cosmic DJ das elektronische Trio ‘International Pony’ zu gründen. Die Band veröffentlichte drei bezaubernde Alben bei Columbia und führte Meyer und seine beiden Mitstreiter zu furiosen Auftritten in ganz Europa.

 

Portrait, Carsten “Erobique” Meyer • Foto Credit: Yvonne Schmedemann


 
Im Jahr 2009 begann die Zusammenarbeit mit Regisseur Arne Feldhusen für dessen preisgekrönte TV-Serie “Der Tatortreiniger”, für die er nicht nur die Titelmusik schrieb, sondern jeder Folge seinen eigenen musikalischen Stempel aufdrückte.

Ein äußerst wichtiger Tatort, der in der brillanten Serie „Der Tatortreiniger“ aber nie gezeigt oder gar gereinigt wird, befindet sich im traditionsreichen, legendären Hamburger Karolinenviertel. Hier, fast unter dem Dach eines mächtigen, typisch hanseatischen Klinkerbaus, befindet sich Carsten Meyers Studio.

Alte Synthesizer und Orgeln wohin man blickt. Da ist ein komplett mikrofoniertes Drumset, ein Bass, Gitarren. Kabelsalat schlängelt sich über mehrere Lagen orientaler Teppiche. An die Keyboards sind Stapel von Flohmarktplatten, Singles und LPs, gelehnt, die Bücherregale an den Wänden quellen über, viel Malerei, eigene und fremde Werke, bedeckt die Wände, in St. Petersburger Hängung. Betrachten kann man diese wundervolle Welt aus einem Korbsessel im Stil des Films „Emanuelle“.

Hier entstehen quasi das ganze Jahr hindurch, und das schon seit 2011, all die musikalischen Skizzen, Vignetten, Themen, Grooves und Fantasias, die dann irgendwann zu den ausformulierten, musikalischen Stimmungsbildern werden, die im „Tatortreiniger“ zu hören sind. Die ihren Teil dazu beitragen, dass „Der Tatortreiniger“ die wahrscheinlich beste deutsche Fernsehserie der Welt ist – mit Sicherheit, was die Musik betrifft.

Es war eine so naheliegende wie zauberhafte Idee, daraus endlich eine Auswahl zusammenzustellen und sie in einer schönen, von Meyer selbst gestalteten Hülle und auf seinem eigenen Label, Asexy, zu veröffentlichen. Die Songs präsentieren sich nun fast ähnlich einem Mixtape, nur halt nicht gemixt, sondern wie früher, ein Song nach dem anderen.

Was für ein unterhaltsames Spektakel!
 

 

 

Kaum ein anderes Genre malt solch schöne Bilder im Kopf wie klassische Musik. Kein Wunder, dass Film-Soundtracks meist von großen Orchestern eingespielt werden. Fusionieren solche klassischen Instrumente und Arrangements mit den technischen Möglichkeiten und Instrumenten der heutigen Zeit, kann daraus noch viel größeres entstehen.
Mit diesem Sunday Joint widmen wir uns dieser Fusion aus Klassik und Elektronik und der hieraus entstehenden cineastischen Atmosphären. Hierfür selektierten wir Werke moderner Künstler, wie Iskandar Widjaja, Robert Koch, John Metcalfe und Nils Frahm, die das spielen ihrer Instrumente und das beherrschen der Technik in jahrelanger Fleißarbeit perfektionierten und damit Kompositionen schafften, die zeitlos und einmalig sind.
Die Blogrebellen

 
Tracklist:

Lambert – As Ballad
Ceeys – Union
Niklas Paschburg – Journey Among Worlds
Robot Koch & Sanannah Jo Lack & Delhia De France – Heart As A River
John Metcalfe – See Me Through
Grandbrothers – Bloodflow
Clemens Christian Pötsch – For Fathers
Delhia De France – Moirai’s Choir
Greg Haines – The Spin
Robot Koch – Movement III
Nils Frahm – Suson
Iskandar Widjaja – Frates

 


 

 


 

 

PLAYLIST : 1 Nancy Sinatra ( cover piano ) – Bang Bang / 2 Apanemic – Blind shot / 3 Salena Jones – Just a couple of losers / 4 Menelik Wossenatchew – Fikratchin / 5 Safe Jazz – A mango / 6 Pigmeat Markham – here comes the judge / 7 Fantastic Negrito – Bad guy necessity / 8 Mister Modo & Ugly mc Beer – Diggin’ in the crates / 9 Off the meds – Currently low / 10 Ignace de Souza – Asaw Fofor / 11 Holly Golighty – Devil do / 12 Rone feat Baxter Dury – Switches / 13 Oh Sees – Nite expo / 14 Novak’s Kapelle – Hypodermic Needle / 15 Blowfly – the first black president / 16 Lucille Mapp – On treaser island / 17 Adrian young – duts of gold ( ft shawn lee & calibro 35 ) / 18 Onra – Opium Delirium / 19 Niagara – Rhythm go
 

 

 

 

 

Homage to the jazzy sound of the classic TV show as created by Vince Guaraldi: