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Eric Boss, der US-amerikanische DJ, Produzent, Singer/Songwriter, eine Hälfte des Soul-Duos Myron & E , Gründer von The Pendletons, Teil des Elektro-Funk-Duos Lucid Paradise und vielen weiteren Collabos hat nach über zwei Jahrzehnten sein Debüt-Solo-Album “A Modern Love” mit einer überzeugenden Mischung aus Raw Funk, Sweet Soul, Westcoast Vibes und klassischem HipHop veröffentlicht:
 

 

 

Tracklist

1) The Soul Injection – girl full of charm – Accent
2) Master Keys – tears – Givhan
3) Ron and the Embracers – you came into my heart – Spectrum
4) Ralfi Pagan – too late – Fania
5) Bob Meyer – never gonna let her go – Blue Soul
6) Linda Foreman – if I ever needed you darling – Public
7) Charlie „Chuck“ Welch – destination heart ache – Column
8) Fred Parris and the Restless Hearts – I’ll be hangin’ on – Green Sea
9)Thee Midniters – come back baby – Whittier
10) The Four Andantes – the end of love – Mo Do
11) Rudy Ludaway – what’s wrong baby – UA
12) Kool Blues – can we try love again – Capsoul
13) The Shirelles – deep in the night – RCA
14) Johnson, Hawkins, Tatum & Durr – you can’t blame me – Capsoul
15) Gene Williams – don’t let your love fade away – Forte
16) Mighty Lovers – ain’t gonna run no more – Soulhawk
17) Sunny & the Sunliners – should I take you home – RPR
18) The Sharades – only a tear – Fascination
19) Gloria and the Relations – hook, line and sinker – Bonnie
20) The Ordells – sippin’ a cup of coffee – Dionn
21) The Spontanes ain’t no big thing – UA
22) The Symbols – two time, double time loser – Miracle Mile
23) Billy Peterson JR. – color one tear black – Split
24) Jackie Milton – foolish, foolish fool – De-Vel

 

 

 

Nach Jahren als Nebendarsteller in der finnischen Musikszene tritt Bobby Oroza jetzt endlich ins Rampenlicht und will angehört werden.

Seine Musik besitzt eine raue Romantik und verwischt die Grenzen zwischen Soul und Rockballaden. Es dauerte nicht lang, bis seine düstere und einfühlsame Debütsingle ‘This Love’  die Ohren der Soul-Fans auf der ganzen Welt erreichte – der Song gilt schon jetzt als Klassiker unter Lowridern und Soul-Sammlern.

Bobby wurde in Helsinki geboren und ist in einer Musiker- und Künstlerfamilie aufgewachsen. Auf den Familienfesten hat sein bolivianischer Großvater oft zur Gitarre gegriffen und lateinamerikanische Canciones und kubanische Klassiker gesungen. Bobbys Mutter ist Sängerin, sein Vater Jazz-Gitarrist im Gitan-Stil. Auch seine Geschwister arbeiten in der Show- und Musikbranche. Zu Bobbys Glück hatten seine Eltern eine große Plattensammlung mit frühem Jazz, Blues, Motown-Hits, Gospelchören und Doo-Wop-Gruppen wie The Drifters und The Clovers, aber auch Alben aus Brasilien und Afrika, Folksongs aus Nord- und Südamerika und Salsa-Musik aus New York. All diese Einflüsse sind heute in Bobbys Musik hör- und spürbar.

Schon als Jugendlicher verdiente er sein Geld mit Musik. Seine Hauptinstrumente sind Gitarre und Schlagzeug. Noch vor seinem Schulabschluss wollte Bobby die Quelle jener Rhythmen erforschen, die ihn so inspirieren, und reiste deshalb nach Santiago auf Kuba. Dort studierte er monatelang intensiv Schlagzeug und Gesang. Seit seiner Rückkehr ist er damit beschäftigt, Musik zu produzieren, aufzunehmen und zu performen, um Geld für seine Familie zu verdienen. Mit Cold Diamond & Mink, der Hausband von Timmion Records, bestehend aus Bandleader Jukka Sarapää, Sami Kantelinen und Gitarrist/Komponist Seppo Salmi, bildet er ein brillantes Quartett.

Ihr Debütalbum erscheint Ende des Jahres, hier ist die erste Single e‘This Love’:

 

 
 
 

 

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Nachdem ich euch gestern The Jack Moves mit ihrer ersten Single “Doublin’ Down” vorgestellt habe, folgt heute ein Mixtape des Soul-Duos, auf dem sie ihre Einflüsse verarbeitet haben:
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