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Sidiku Buari war ursprünglich ein Nationalsportler, der 1963 Silber- und Goldmedaillen bei den All Africa Games im Senegal und bei den West African Games sowie 1965 Bronze bei den All African Games im Kongo in Brazzaville gewann. Anschließend ging er mit einem Musikstipendium am York Institute nach Amerika, um die Früchte seiner seiner sportlichen Leistungen zu erhalten. Als einer von Yorks Musiklehrern, Irvin Mechanic, ihn in der Ga-Sprache singen hörte, schlug er vor, eine Rhythmussektion hinter die Songs zu setzen, sie aufzunehmen und zu sehen, was die amerikanische Öffentlichkeit von ihnen hielt. Vier klassische Alben folgten kurz hintereinander, woraufhin Buaris Soloausgabe abrupt aufhörte. Aber es war ein Ende, das den Samen größerer musikalischer Errungenschaften in sich trug. 1990 wurde er in den Vorstand der Musicians ‚Union of Ghana berufen und wurde später von 1999 bis 2007 deren Präsident. 2019 wurde er von der Panafrikanischen Republik mit einem Lifetime Achievement Award für seinen verdienstvollen Beitrag geehrt die Entwicklung der Musik- und Filmindustrie in Ghana‘.

One of the coolest records ever issued by Sidiku Buari – the Ghanian musician who also recorded just as Buari – stepping out here in a very unusual performance recorded live at a club in New York at the end of the 70s!
Side one begins with this great crowd frenzy and very cool energy as Buari’s group take off running – mixing West African modes with more American boogie and funk elements – in a blend that has lots of riffing guitar and some especially groovy keyboard parts!
Side two features studio material, but still pretty darn great – and maybe touched with a slight inspiration from Jamaica in some of the dubbier rhythms.
There’s some nicely weird sounds that are a bit hard to identify, and which cut against some of the sweeter vocal moments – on titles that include „Together We Can Rebuild It“, „Revolution“, „Keep The Rhythm Going“, „Ofey Karambani“, „This Is Music“, and „Disco Soccer“.
© 1996-2020, Dusty Groove, Inc.

 

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Mitte der 1970er und Anfang der 1980er Jahre wütete der Bürgerkrieg im Libanon besonders heftig, weite Teile des Landes wurden verwüstet und das gesellschaftliche Leben geriet aus den Fugen. Künstlerisch wollte man sich jedoch trotzdem weiterentwickeln und so veröffentlichte der Organist und Komponist Ihsan Al-Munzer mehrere Platten unter den Arbeitstiteln »Belly Dance Disco« beziehungsweise »Disco Belly Dance«.

Mit diesen erfolgreichen Veröffentlichungen leistete Ihsan Al-Munzer mit der Art westliche Rhythmen und arabische Percussions zu verknüpfen Pionierarbeit. Seine typischen Synthesizer-Soli waren sowohl für den heimischen Markt sanft und harmonisch als auch für westliche Hörgewohnheiten tanzbar und treibend genug.

Al-Munzers erste Veröffentlichung »Belly Dance Disco« erschien 1979 auf dem Label Voix De L’Orient. Die über ansteckende Tempi verteilten teils hypnotischen Moog-Passagen zelebrieren die eigene Kultur ebenso wie die der Fremdbezüge. Völlig unerwartet taucht mit dem Stück »A New Candle« die Bauchtanz-Version einer bekannten Geburtstags-Melodie auf. Manchen dürfte auch das Stück »The Joy Of Lina« als Ausgangsmaterial für den Mos-Def-Track »The Embassy« von 2009 bekannt sein. Zuletzt legte das Label Fortuna Records die Stücke »The Joy Of Lina« und »Jamileh« als 12-Inch neu auf.

Als Teil der Reissue-Reihe »Middle Eastern Heavens« erscheint das Album nun erstmals seit der Erstveröffentlichung via BBE Music in voller Länge:
 

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This album – Brass Echo Chamber – was originally released in the early 2000’s through the now defunct Springline Records label. Sadly, the online release never took off and did not received the popularity it deserved. Like a fading star, it was eventually taken offline and forgotten in the vaults.
The man behind the instruments was Stefanosis from Los Angeles, known as Steve Steppa back then. The concept was quite simple: create an album influenced by the 1970’s reggae-dub era with a saxophone as the lead instrument. The man behind the brass was the German born saxophonist Ras Samson aka Samson Benji, who was given the dubplates and added his horns like the “icing” on a “well baked cake”.
The original, low-fi production was recorded using a vintage, analog synth, drum-machine and electric bass and guitars masterfully played by Stefanosis. After saxophone parts were recorded long distance in Europe, Gibsy Rhodes from Corsica, the man behind Springline Records, put the whole package together with some added effects, samples and rough mastering.
Fast forward in year 2020, the original files were discovered years later on a disc. Admiring the whole concept and the irie hooks of Samson’s soulful saxophone. Stefanosis took the files and boosted some audio levels, utilizing modern technology. The songs have been re-mastered and allowed to shine brighter this time. Twenty years after the original release, the Brass Echo Chamber lives again, polished and resonating pure, reggae dubplate vibes.

 

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