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Das Kölner Produzenten-Duo Kabanjak und Dogu aka ANCIENT ASTRONAUTS stellt auf seinem neuen Album ZIK ZAK verschiedene Sänger, Rapper und Musiker aus Uganda, Nigeria, Mozambique, Togo, Burkina Faso, Guinea, Tanzania, Kenya und Senegal vor und verwebt Live-Instrumentierung mit ihrem unverwechselbaren „Boom Dub” Sound, basierend auf HipHop, Dancehall, Roots Reggae, Bassmusic, Soul, Electronica und Breakbeat.

“With ZIK ZAK, we want to give a platform to young talents from Africa that are too good to ignore – they must be heard internationally. Africa is our motherland too, in the end. Civilization comes from Africa and that ́s where rhythm comes from. After too many years of slavery and exploitation of the African countries, it is time to shine light on the great talent of Mother Africa.”

Ein besonderer Schwerpunkt auf ZIK ZAK liegt bei der intensiven und lebendigen Szene in Uganda, in der sich lokale, mutierte Formen von Afrobeat und Dancehall von den bekannteren, globalisierten Produkten Nigerias und Jamaikas weg entwickelt haben. Ancient Astronauts gründeten eine Basis und eine Partnerschaft mit dem lokalen Studio East African Records, um tief in die Musikszene in Ugandas Hauptstadt Kampala einzutauchen.

Dope shit – absolut beeindruckend und faszinierend. Big Up!

Und mit dieser Meinung bin ich nicht alleine:

“Run go tell your friend Ancient Astronauts strike again!”
Don Letts (Culture Clash Radio / BBC Radio 6 Music/UK)

“Yes Yes & Yes. Thanks for the connection. This is lovely music. I have a bi daily stream on Twitch. These will get lots of play on the shows!”
Osunlade (Yoruba Soul / USA)

“Boom shot! Wicked tracks. I love your Sonics and production sound. Lots for me to rinse.”
Dubmatix (CAN)

„Stellar album!! I love these cuts, and I’m thrilled to play them on my KEXP radio shows and in the clubs again (as soon as we’re allowed!).“
Kid Hops (KEXP Radio / USA)

 

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Urban Village (c) Justice Mukheli

Die vierköpfige südafrikanische Band Urban Village aus Soweto veröffentlicht heute ihr Debütalbum „Udondolo“. Happy Releaseday!

Der Bandname verweist bewusst auf die Vermischung der Kulturen, der Musik und Rituale in der mittlerweile über eine Million Menschen zählenden Bevölkerung Sowetos. In das Township wurden während der Apartheid schwarze Südafrikaner aus den unterschiedlichsten Provinzen verbracht und lebten dort in strikter Trennung von den weißen Vorstädten Johannesburgs. Sie kamen im Auftrag großer Firmen, um im Bauch der „Stadt des Goldes“ (nach dem Zuluwort „eGoli“ für Johannesburg) zu graben und bildeten das erste urbane Proletariat auf dem afrikanischen Kontinent. Sie alle nahmen Teile ihrer sehr unterschiedlichen Kulturen mit in die Stadt, die sich dadurch zu einem ganz neuen urbanen Dorf mit einer einzigartigen Kultur entwickelte.

„Udondolo“ bedeutet Spazier- oder Gehstock, ein Hilfsmittel mit großer symbolischer Bedeutung in Afrika, wo es für Bewegung oder Reise steht. Eine Reise durch die Musikstile von Soweto und den Alltagserfahrungen schwarzer Südafrikaner.

 

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BATILA (auch als Ange da Costa bekannt) ist ein in Berlin lebender Songwriter und Sänger. Er und seine ebenfalls musikalischen Geschwister, allesamt Kinder eines kongolesisch-angolanischen Elternpaares, wuchsen zwischen Berlin und London auf.

BATILAs Musik (Batila bedeutet Beschützer) ist „soulphisticated, farbenfroh und lebendig“. Neben kongolesischen Roots ist auch einen Hauch von Soul und jazzigen Vibes zu hören. Neben zahlreichen Live Konzerten überall auf der Welt soll nun auch sein Debütalbum „Tatamana“ 2021 erscheinen, welches zwischen Berlin und Kinshasa aufgenommen wurde.

Daraus veröffentlicht BATILA nun die Single NABOYI, was soviel wie „Ich will nicht“ bedeutet. Er bringt uns die Geschichte seines Herkunftslandes näher und interpretiert sie dabei neu, indem er sein tiefes Musikverständnis, kreatives Schreiben mit Hoffnung verbindet. Den Rap Teil im Song übernimmt übrigens der in der World Music Szene bekannte Lova Mutu wa Ngozi.
 

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