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Record Kicks präsentiert das neue Album vom für den Juno Award und Polaris Music Prize nominierten kanadischen Soul-Star Tanika Charles, produziert von einigen der besten kanadischen Musikliebhaber wie DJ Kemo (The Rascalz, Kardinal Offishall), Chin Injeti (DJ Khalil, Eminem, Drake) und Daniel Lee (Hooded Fang, Phedre).

Vorwiegend Gitarren-getriebener Mid-Tempo-Soul, mit einer Handvoll tanzfreundlicher Melodien und einigen psychedelischen Einflüssen, wurde “The Gumption” indirekt von Leuten wie Alabama Shakes, The Supremes, Khruangbin, D’Angelo und Moses Sumney beeinflusst.

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African Connection wurde 2016 von Musikern aus Ghana, Amerika und Dänemark gegründet. Wie sollte es auch anders sein, ist ihr Sound inspiriert von Fela Kuti, Pionier des Afrobeat und nicht nur in Nigeria eine Legende. Ihr Schlagzeuger, Frank “CC YoYo“ Ankrah, spielte mit Fela in den 80er Jahren und war Student von Tony Allen.

Die muttersprachlichen Lyrics von African Connection stammen von allen drei ghanaischen Mitgliedern der Band und behandeln unterschiedlichste gesellschaftliche Themen.

Neben den Songs thematisiert auch der Titel des Albums „Queens and Kings“ (VÖ 30.03.2018) die Rolle der Frau und ihre Unterdrückung. Musikalisch verbinden African Connection Highlife, Funk, Afrobeat, Rock und westafrikanische Traditionen miteinander und bieten somit eine signifikante und moderne Interpretation und damit auch Erweiterung des Genres.

Hier ist die erste Single, der Album-Teaser und das komplette Album im Stream:
 

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Pünktlich zum International Women’s Day am 8. März veröffentlichte die britische Reggae & Dub Band Vibronics in Zusammenarbeit mit dem Cross Club in Prag das Album “Woman On A Mission”.

Insgesamt acht Tunes vereinen ganz unterschiedliche, weibliche Stimmen aus der ganzen Welt.

Mit dabei sind Nia Songbird aus Großbritannien, Wish Wadada von den Kapverdischen Inseln, Boney L aus Großbritannien, Vanya O aus Kroation, Trilla Jenna aus Großbritannien, Sis I-Leen aus Genf, Saraléne aus Berlin und Nanci Correia aus Portugal.

Die Sängerinnen machen klar, dass die Zeiten der männlichen Dominanz so langsam vorbei sind.

All sisters unite, you can leave your fear behind, believe in yourself, be strong”

10% der Erlöse aus dem Album gehen an die Organisation WOMANKIND.
 

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Der luxemburgische Komponist und Schlagzeuger Jeff Herr und seine Bandkollegen Maxime Bender und Laurent Payfart entwerfen als Jeff Herr Corporation auf einem starken mitunter funky geprägten Rhythmusgeflecht eine Jazzmusik, die sie selbst als vintage modern bezeichnen. Zwischen gut durchdachten Kompositionen und freimütigen Improvisationen wird die improvisatorische Leidenschaft des Jazz in variantenreichen Kompositionen ausgelebt.

Für ihr neues Album Manifesto haben sie sich niemanden geringeren als den Gitarristen Adam Rogers ins Studio geholt, welcher bereits mit Norah Jones, Paul Simon und Ravi Coltrane zusammengearbeitet hat. Das Album enthält sieben Eigenkompositionen und eine ausergewöhnliche Coverversion von Randy Newmans Song ‘Same Girl‘.
 

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Die französische Reggaeband Païaka bewegt sich zwischen energetischem Reggae und ätherischen Roots; eine originelle Mischung nach einem sehr modernen Rezept, welches man auf dem neuen Album „The Line“  wieder einmal hören kann. Es ist eine subtile Mischung aus sanften Harmonien gepaart mit knackigen Rhythmen, einen Hauch Dub und offensichtlich offen für Jazz und Rock.
 

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Von DJ Paul Lomax zusammengestellte Compilation.

CD1 – Mountain Deep
Paul Lomax mixt hier entspannte, emotionale Deep House Tracks von Künstlern und Remixern wie Satori feat. Miou Amadée, Terranova feat. Nicolette Krebitz, Udo Kier, Gui Boratto, Solunn, Bas Roos, Aka Aka & Thalstroem, Chasing Kurt, Lissat & Voltaxx und vielen anderen.

CD2 – Mountain Club
hält zwar den Entspannungsgrad der ersten CD, aber zielt bewusst mehr auf die Tänzfläche mit Tracks und Remixen von u.a. Alex Dimou feat. Black Soda, Dantiez Saunderson & Khila, Gianni Bini & The Rituals, Alex Kenji, Damian Lazarus & Ancient Moons, Gorgon City, Dario D’Attis & David Aurel, Sam Divine & Cassimm und The Cube Guys.
 

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Die italienische Cinematic Funk-Combo Calibro 35, die zuletzt von Dr.Dre und Jay-Z gesampelt wurde, feiert ihr 10-jähriges Band-Jubiläum und releasen gleichzeitig ihr neues Studioalbum “DECADE”.

“DECADE”  ist das sechste Studioalbum, und es ist das erste von Calibro 35 aufgenommene Album mit einer orchestral inspirierten erweiterten Besetzung. Es finden sich auf dem Album alle Einflüsse wieder, die die Band während ihrer letzten zehn Jahre gesammelt hat.

Check it out:

 

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Der in Dänemark wohnende römische Groove-Spezialist Alex Puddu hat mich bisher vor allem mit seiner Kultserie Golden Age of Danish Pornography begeistert, die von den unverkennbaren Sounds der 60er und 70er Jahre inspiriert sind.

Mit „From the Beginning“  hat er jetzt ein Album feinsten 70’s Retro-Soul mit italienischer Färbung veröffentlicht.

Die zehn Tracks auf „From the Beginning“  sind während der letzten zwei Jahre in Kopenhagen und Los Angeles aufgenommen worden. Wie üblich macht Multiinstrumentalist Alex (fast) alles selbst – schreiben, arrangieren, einspielen und produzieren. Als Vocal-Feature konnte er für 3 Tracks den ehemaligen Sänger Lonnie Jordan der legendären Funk-Combo WAR gewinnen.

Ansonsten gibt es eine eklektische Auswahl an Discofunk, reichlich Percussion, smoothe Soul-Riffs, fuzzy Gitarren, Synthies, elektrische Sitar, wilden Gesang, groovige Bläser, ……
 

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Seit über 30 Jahren ist Musik das wichtigste in meinem Leben.“
Soulsurfer – DJ und Drummer von SUPERSOUL aus Hannover

SUPERSOUL ist ein Quartett aus Hannover, deren Mitglieder alle eine langjährige Erfahrung im Musikbusiness aufweisen können. Auf ihrem gleichnamigen Debütalbum, das analog im Bremer Studio Nord aufgenommen und produziert wurde, verbinden sie in ihren selbstgeschriebenen Songs Soul und Funk der sechziger und siebziger Jahre mit deutschen Texten.

Musikalisch überzeugt das Album auf voller Linie und am besten gefallen mir die teilweise jam-artigen Instrumentalparts in den Songs, in denen es die Musiker ordentlich grooven lassen.

Einziger Kritikpunkt sind meiner Meinung nach, die nicht immer überzeugenden Texte und die Stimme des Sängers Arne Busch, die zwar voller Soul ist, aber mir auf Dauer zu eintönig rüberkommt.
 

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“Islands” ist das mittlerweile fünfte Album der Hamburg Funk-Band DIAZPORA.

Das Album wurde von der 8köpfigen Band live und ohne moderne Hilfsmittel aufgenommen. Trotzdem bleibt Raum für sensible Arrangements und auch leise Töne finden ihren Platz auf dem ersten Album mit Axel Feige am Mikrophon, dessen Stimme unaufdringlich, aber charismatisch durch die 13 Songs führt:

 

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… die Alternative zu Helene Fischer ;)
 

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Neuestes Video von Andrea Beninis Voodoo-Jazz-Combo MOP MOP aus ihrem neuesten Album „Lunar Love“ (VÖ 16. Mai 2016):

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Für “Lunar Love” hat Andrea Benini zehn Musiker um sich geschart. Zentrale Mitstreiter sind Alex Trebo am Klavier, Pasquale Mirra an Vibrafon, Balafon und Marimba, Salvatore Lauriola am Bass sowie der Perkussionist Danilo Mineo (Surdo, Udu, Conga, Qarqaba). Abgerundet durch ARP-Synthesizer, Moogs, Gitarren und viele andere Instrumente entsteht ein dichter Klangteppich, auf dem sich die Vokalgäste ausbreiten können, allen voran der Poet und Musiker Anthony Joseph. Das Album wurde in fünf Top-Studios in Berlin und Ravenna aufgenommen, überwiegend mit analogem Vintage-Equipment – daher auch der satte, warme Sound. Etwas ruhiger als die vorangegangenen Alben, aber mir gefällt’s.

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gefunden bei den Blogrebellen

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Jochen Distelmeyer interpretiert auf seinem heute veröffentlichten neuen Album »Songs From The Bottom Vol.1« englischsprachige Coverversionen. Mit kleinem Besteck, Akustikgitarre, hier und da Klavier und zweiter Gitarre unter der Produzenten-Ägide von Swen Meyer aufgenommen, macht sich Distelmeyer zwölf ganz unterschiedliche Songs zu Eigen, die für ihn große persönliche Bedeutung haben. Das Ergebnis: GANZ GROSSES KINO!
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Bald ist es soweit! Am 4. März 2016 erscheint endlich MEGALOHs zweites Major-Album REGENMACHER. Nach den ersten Teasern (Veve I, II und III) ist jetzt die neue Teaserreihe VERS online:
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Jochen Distelmeyer und seine Band Blumfeld waren noch nie so richtig mein Ding. Aber mit seinem neuen Album „Songs From The Bottom Vol. 1“  könnte sich das ändern. Jochen Distelmeyer spielt darauf zwölf Coverversionen einiger seiner englischsprachigen Lieblingslieder. Die Spanne von Distelmeyers dichten Interpretationen reicht von Al Greens „Let’s Stay Together“ über „Video Games“ von Lana Del Rey bis hin zu Songs aus der Feder von Joni Mitchell, Avicii, The Verve, Pete Seeger und Radiohead.
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Chromeo, die Könige des Disco-Funk der Neuzeit mit dem zweiten Track aus ihrem neuen Album White Woman (VÖ noch nicht bekannt). Unterstützung bekommt das Duo bei diesem Track vom ex-LCD Soundsystem Drummer Pat Mahoney. Let’s dance!
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Die 33. Ausgabe der LateNightTales wurde von Simon Green aka Bonobo zusammengestellt. Die Compilation erscheint am 17. November 2013. Hier der erste Album Teaser:
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