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Happy Releaseday: Jan Weis - Reason, Sinking & Remain • full Album stream + 3 Videos
 
Der Singer/Songwriter Jan Weis aus Saarbrücken spielt schon seit jeher Konzerte in Pubs und Kneipen, auf Hochzeits- und Trauerfeiern, manchmal auf der Straße.

Es wäre ein leichtes, meine Musik als Soul mit Folkeinflüssen zu bezeichnen, dennoch fühlt es sich an, als seien es Countrysongs mit dem Geist des Soul.
– Jan Weis

 
Heute nun veröffentlicht er sein Debütalbum „Reason, Sinking & Remain“.

Zunächst geht es um die Macht des Verstandes. Das ist „reason“. Es geht darum, wie diese Macht des Verstandes über dem Bauchgefühl steht. Das steht auch immer wieder für Angst, Angst vor dem Ungewissen. Man versucht immer alles rational zu erklären und „verdenkt“ so vieles.
„Sinking“, da geht’s um Untergang. Der Song, der das ganz gut beschreibt ist „Revelation“. Es geht in dem Song darum, dass jeder im Leben ja mal einen Abstieg macht und dann etwas ganz Unvorhersehbares passiert, was einem die Möglichkeit gibt, wieder hoch zu kommen.
„Remain“ da geht es um Beständigkeit oder Weiterbestehen.
Ich habe in eine Richtung geschrieben und dann hat das allen einen Geist von Konzept bekommen. Ohne, dass ich es wollte. Ich habe aber gemerkt, dass es bei allen Songs darum geht, dass man das Schicksal in die Hand nehmen soll und nach vorne schauen soll. Ich wollte eigentlich kein Konzeptalbum schreiben, das hat sich so ergeben.
– Jan Weis im Sofa Sounds Interview

 
Hier ist nun das Ergebnis:
 

 

 

Album-Tipp: HYMN FOR HER - Drive Til U Die // Video + full Album stream

LUCY TIGHT (Gesang, selbstgebaute, einsaitige Zigarrenkisten-E-Gitarre) und WAYNE WAXING (Schlagzeug, Percussion, Gitarre, Mundharmonika, Gesang) bilden das Americana-Duo HYMN FOR HER und scheinen direkt einem psychedelischen Indie-Roadmovie entsprungen zu sein: das Paar lebt mit seiner Tochter seit Jahren in einem silbernen Bambi Airstream Trailer von 1961, mit dem sie auch zu einem Großteil ihrer Auftritte fahren. Ihre Musik ist ein wilder und impulsiver Soundcocktail aus Elementen von Blues, Garage Punk, zahlreichen Country-stilen und Desert Psychedelia.

Schon seit zehn Jahren veröffentlicht das Duo seine Musik, bisher vornehmlich selbst oder auf kleinen US-Labels, spielte schwindelerregend viele Konzerte, seit 2016 auch in ganz Europa, wo sie schon Hotspots wie das Glastonbury beehrten.

„Drive Til U Die“, das aktuelle Album von 2017, wird anlässlich der anstehenden Europatour jetzt offiziell wiederveröffentlicht, bevor im Herbst 2018 das neue Album erscheint.

Das sollte man sich nicht entgehen lassen!
 


 

 
 

 

 

 

Nicht weit von Stuttgart liegt die Kreisstadt Calw, der Rock‘n‘Roll-Szene sicher weniger durch das Geburtshaus Hermann Hesse’s oder die schöne Fachwerkarchitektur, sondern  vielmehr durch die BOOZE BOMBS und das vorzügliche Vintage-Analogstudio BLACK SHACK RECORDINGS vertraut, dessen Betreiber als Musiker in der Szene bestens geerdet sind.

RAWAND BAZIANY aka RAY BLACK ist bereits mit der Rockin‘ Blues-Sensation DUSTY  DAVE & THE HEARTATTACKS und den WOLVERHINOS in Erscheinung getreten, jetzt debütiert seine dritte Band THE FLYING CARPETS mit „Better Way To Move“.

BLACK als Sänger und Kontrabassist und seine Teppiche verfolgen den frühen Sound des SUN-Rockabilly, mit schönen Anflügen von Rockin‘ Blues, Country und Rock‘n‘Roll.

Überzeugt euch selbst:
 


 

 
Better Way To Move - Debütalbum des Rockabilly-Quartetts RAY BLACK & THE FLYING CARPETS aus Calw bei Stuttgart // full Album stream + Tourdaten

Die zweite Werkschau des renommierten Schwarzwälder BLACK SHACK RECORDINGS Studios mit Highlight-Tracks aktueller Produktionen auf RHYTHM BOMB als CD im Digifile.

2010 von LUCKY STEVE und RAY BLACK gegründet, hat sich das auf analoge Produktionen mit hochwertigem Vintage-Equipment spezialisierte Studio unter Musikern der Rockabilly-, Country-, Blues- und R‘n‘B-Szene wegen seiner unglaublich authentischen, 40‘s bis 60‘s-affinen Produktionen weit über Deutschland hinaus einen Namen gemacht.

Mit „Rocket Launch Vol.2“  werden nicht nur klangtechnisch erstklassige Songs von Bands wie BLACK PATTI, THE BOOZE BOMBS, NICO DUPORTAL &  HIS RHYTHM DUDES feat. JAI MILANO, THE PINSTRIPES, THE FRANTIC ROCKERS,  TWISTED ROD, THE REAL GONE TONES, THE BOMBS oder RAY BLACK & THE FLYING  CARPETS kompiliert. Satte 27 Songs!
 

Werkschau und erste Europa-Veröffentlichung des talentierten Sängers und Komponisten aus Alabama auf LÉGERE RECORDINGS.

Mit dem HipHop-Duo IVORY SOUL gestartet, spielte GABRIEL TAJEU danach in lokalen Bands und entwickelte in diesem Umfeld sein Talent fürs Songwriting, das ihn schnell zu den legendären FAME-Studios in Muscle Shoals, Alabama führte.

An diesem Ort, der von Künstlern wie ARETHA FRANKLIN, PERCY SLEDGE, ETTA JAMES, WILSON PICKETT, OTIS REDDING, aber auch PAUL SIMON, CHER oder BOB SEGER weltbekannt gemacht wurde, entstanden die Basics für seine beiden ersten Alben Finding My Way (2013)  und Southern Skies (2015).

Seine musikalische Basis liegt im Soul, Rhythm n Blues und Jazz, sein Repertoire bezieht aber auch mühelos Elemente aus Folk, Country und Pop mit ein.

Die 15 hier versammelten Songs aus beiden Alben (zehn Band- und fünf Akustikversionen) entstanden mit wechselndem, aber stets hochkarätigem Personal, so spielten die legendären FAME-Studiomusiker DAVID HOOD (Bass) und SPOONER OLDHAM (Orgel) auf den Songs von Southern Skies.
 


 


 
 
 
Veranstaltungstipp: The Marcus King Band serviert brodelnden Mix aus Blues, Rock, Soul, Jazz, Country und Americana!

Markus King Band – photo credit: Jacob Blickenstaff

Einer der derzeit international hoch gehandelten Newcomer-Acts kommt Ende September auf Blitztour nach Deutschland: The Marcus King Band.

Angeführt wird das spielfreudige Sextett von dessen gleichnamigem Gitarristen/Sänger.
Der 21-jährige Amerikaner (mit deutscher Großmutter) ist federführend, wenn es um die kongenial-kompakte Vermengung von Blues, Rock, Soul, Jazz, Country und Americana geht, die in einem brodelnden Soundmix mündet. Dafür zollt ihm nicht nur ein renommierter Kollege wie Gov’t-Mule-Boss Warren Haynes (Ex-Allman Brothers Band), der Kings zweite CD produziert hat, höchstes Lob. Auch Kritiker und Publikum sind einhellig begeistert.

Um seine Breitenwirkung zu vergrößern, ist der leidenschaftlich agierende Vollblutmusiker zudem quasi nonstop auf Tour. Vor allem live zündet der mitreißende Musik-Mix, der mit zahlreichen Improvisationen und Jam-Sessions aufwartet. Diesen realisiert King zusammen mit Jack Ryan (Schlagzeug, Percussions), Bassist Stephen Campbell, Matt Jennings (Keyboards, Orgel), Saxophonist Dean Mitchell und Justin Johnson (Trompete, Posaune, Backing Vocals).

Das hörst sich dann so an:
 

 

 

Wer jenes ausdrucksstarke Ausnahmetalent, dem Kenner eine große Zukunft prophezeien, noch in intimer Club-Atmosphäre erleben möchte, darf seine bis zu dreistündigen Shows deshalb nicht verpassen!

Hier die aktuellen Deutschland-Termine:

22.09.17 Hamburg, Reeperbahn-Festival
26.09.17 Nürnberg, Hirsch *
27.09.17 Aschaffenburg, Colos-Saal *
28.09.17 München, Ampere *

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

* Karten zu € 25 (zzgl. Gebühren!) erhältlich bei www.myticket.de und unter der Hotline 01806 – 777 111
(0,20 €/Anruf aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Anruf aus dem dt. Mobilfunknetz)
sowie an den Vorverkaufsstellen.

 

 

Mit Herbie Mann und seinem Album „Memphis Underground“  rückte 1969 plötzlich die Flöte ins Blickfeld der populären Musik.
Das Rolling Stone Magazin wählte das Album 2013 in seiner Listeder 100 besten Jazz-Alben.
 

Herbie Mann has always been open to new trends in his music.
For this 1969 studio session, he and three other top soloists (vibraphonist Roy Ayers and guitarists Larry Coryell and Sonny Sharrock) went down to Memphis and combined their talents with a topnotch local rhythm section. The music effectively mixes R&B and country rhythms with the lead jazz voices, although the material, which includes „Memphis Underground,“ „Hold On! I’m Comin‘,“ and „Chain of Fools,“ is rather weak.
allmusic.com

 
 


 
 

 
 
 

Frieder D hat dem deutschen Johnny Cash ein Tribut-Mixtape gewidmet:

 

Man kann von Gunter Gabriel ja halten, was man will, es war auf jeden Fall interessant, ihn mal persönlich kennen zu lernen. Ich hatte diese Gelegenheit auf einem seiner legendären Wohnzimmerkonzerte. Ein bisschen Macho, ein bisschen Punk, ein bisschen Proll – auch mal Vollhonk und Witzfigur aber immer authentisch!
Erfolge, Abstürze, Comebacks: Gunter Gabriels Leben glich einer Achterbahnfahrt. Gestrauchelt, aber nie ganz gescheitert ist er – gerade erst wurde er 75 – nun ist er tot. Wie sagte er selbst:
„Schläge, Härte, ein Arschloch genannt zu werden, das konnte ich ertragen. Aber Lob? Damit konnte ich nicht umgehen.“
Nicht nur ein bewegtes Leben teilte er mit seinem Idol Johnny Cash. Die Gespräche und Duette mit Johnny Cash da oben im Himmel würde ich gerne mithören.
Rest in Peace, Gunter!
Frieder D

 


 
 

Tracklist:
Ich geb den Rest für dich
Heroes (feat. The Boss Hoss)
König der Tramps (King of the Road)
Ring Of Fire
Big Bad John
Hey Boss, ich brauch´ mehr Geld (Neuaufnahme)
Dj Koze Aka Adolf Noise – Zuviel Zeit?
Die Ärzte – Besserwisserboy (feat. Gunter Gabriel)
2 Fragen (feat. Suzie Kerstgens)
Wenn ich nur ein Maler wär‘
Ein ehrenwertes Haus
Haus am See
Kiss Me, I’m German (Klönschnack in Hertha Fiedlers „Weltlaterne“)
Hier ist mein Land
Draußen vor der Tür
Gunter Gabriel & Manfred Krug Band – Alles geht einmal zu Ende

 

 

 

 

 

via

Seit den Fellow Travellers bin ich ein Fan von Jeb Loy Nichols, der sich immer im Spannungsfeld von Country und Blues, Reggae und Dub, Soul und Folk bewegt

Sein neues Album „The Country Hustle“ hat er nun auf seinem eigenen Label City Country City veröffentlicht.

Auf „The Country Hustle“ präsentiert er sich wieder mit einer eklektischen Mischung aus Southern Soul, Country, Blues, Funk und Folk, die oft mit einer groovigen Leichtigkeit und unaufdringlichen Beseeltheit dank der wieder mal umwerfenden Stimme von Jeb aufwartet.

Anspieltipp: die unglaubliche Coverversion des Luther Vandross Klassikers ‚Never too much‘!
 

Lovely, genial funk in the vein of Bill Withers and JJ Cale.“
The Independent

 












‚Sunrise‘ ist das erste Video aus Emily Barker’s neuem Album „Sweet Kind of Blue“ (VÖ 19. Mai 2017):
 


 
 
 

ADIA VICTORIA wurde vom Rolling Stone in seine Liste der „10 neue(n) KünstlerInnen, die sie kennen sollten“ aufgenommen und die Vogue kürte sie, unabhängig von ihrer Musik, zu den „5 Schönheiten, die sich dem rebellischen Ruf des Afropunks neigen“.

Vor kurzem veröffentlichte ADIA VICTORIA ihr Debütalbum „Beyond The Bloodhounds“  an dem sie über drei Jahre arbeitete. Es handelt von jugendlicher Selbstwahrnehmung und stiller Beobachtung und bewegt sich zwischen Rock, Afropunk und Country, ist jedoch fest im Blues verankert.

Bei ihrer KEXP-Performance präsentierte sie 4 Songs aus ihrem Debütalbum:

Mortimer’s Blues
Dead Eyes
Head Rot
Horrible Weather

 

 

 

 

federn
 

Hubert von Goisern hat den Blues. Und zwar am 21. Oktober live in der Stuttgarter Liederhalle.
Nach knapp zweijähriger Bühnenpause und mehreren Aufenthalten im Süden der USA kehrt Hubert von Goisern zurück auf die Konzertbühne und präsentiert einen Auszug seines neuen, Country- und Bluesgetränkten Studioalbums „Federn“.

Ein Video seines Konzerts im Museumsquartier Wien gibt es hier, Tickets für das Konzert in Stuttgart hier.
 
 
Stimmen zum Live-Programm:

„…nie ließ er sich mit solcher Wucht auf Blues und Rock ein. Deutlicher als je zuvor donnert es in seinen neuen Songs. (…) Vergangenheit und Gegenwart, Holter und Polter, jenseits und diesseits des Atlantiks, kulturelle Vorbehalte und künstlerische Vorurteile – das löst sich auf, wenn Pedal Steel und Ziehharmonika sich umarmen wie Freunde, die einander lange nicht sahen. Sie schwingen ausgelassen in Euphorie, übertreffen sich an Erzählfreudigkeit.“ (Salzburger Nachrichten)

 „Rock war dem Goiserer nie fremd, aber nun taucht er tief ein in dessen Ur-Sumpf: „Jambalaya“, Country, Neil-Young-Orgien, Lambchop-Streichler, Cajun, „und wannst an Blues mitbringst, dann ja von Louisiana“. Bob Bernsteins Slide-Fäden verweben sich mit Goiserns Ziachern, Severin Trogbachers Georgel an Strom- und Westerngitarren duelliert sich mit den Jodlern, auch Drummer Alex Pohn und Bassist Helmut Schartlmüller suchen mehr als Rhythmus: klangliche Weite nämlich“ (Süddeutsche Zeitung)

„Im konzentrierten Bandformat mit Bass, Schlagzeug und Stromgitarre klingt das so intensiv, als hätte von Goisern nie etwas anderes gemacht; und öffnet ein weiteres Kapitel in seinem ohnehin schon nach allen Seiten sperrangelweit offenen Weltmusik-Sound-Spektrum. Bei allem Respekt für das bisherige Schaffen: Die neuen Alpenblues-Nummern, die es noch gar nicht zu kaufen gibt, zählen zum Besten, was er je gemacht hat.“ (Nürnberger Nachrichten)

 
 

cowboy junkies

Seit ihrem Klassiker “The Trinity Session” (1988) bin ich ein Fan der Cowboy Junkies mit ihrer unnachahmlichen Mischung aus Blues, Country, Rock, Psychedelic und Jazz.

Mit ‚Live at the Belly Up‘ veröffentlichen sie nun ein aktuelles Live-Album aus dem Jahr 2014 mit den größten Hits. Das Album gibt es momentan via Noisetrade zum free Download. Das heißt es zugreifen :)

Tracklist:
Tracklist

JOCHEN_DISTELMEYER_Album_500

Jochen Distelmeyer interpretiert auf seinem heute veröffentlichten neuen Album »Songs From The Bottom Vol.1« englischsprachige Coverversionen. Mit kleinem Besteck, Akustikgitarre, hier und da Klavier und zweiter Gitarre unter der Produzenten-Ägide von Swen Meyer aufgenommen, macht sich Distelmeyer zwölf ganz unterschiedliche Songs zu Eigen, die für ihn große persönliche Bedeutung haben. Das Ergebnis: GANZ GROSSES KINO!
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Strange Faith - Love & Poverty

Der amerikanische Sänger Jeb Loy Nichols (Fellow Travellers) nimmt seit Jahrzehnten Alben im Spannungsfeld von Soul, Country, Folk, Reggae und Blues auf. Der große Durchbruch blieb ihm aber bis jetzt zu Unrecht leider verwehrt. Für sein aktuelles Album „Love & Poverty“ hat er gemeinsam mit Erfolgsproduzent Benedic Lamdin (Nostalgia 77) das Bandprojekt Strange Faith gegründet. Herausgekommen ist ein Album mit 10 entspannten kleinen Songperlen, die die Wärme von Soul, die Bodenständigkeit von Folk und Country und die Eingängigkeit von Pop raffiniert zusammenbringen und den vom Rolling Stone als „high priest of country cool“ geadelten Sänger mit der unwiderstehlichen Stimme in Bestform zeigt:
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video games

Das nächste Video aus Jochen Distelmeyers Cover-Album „Songs From The Bottom Vol. 1“, dass am 12. Februar 2016 erscheint. Wieder ein Volltreffer!
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JOCHEN_DISTELMEYER_Album_500

Nach der ersten Visitenkarte »Toxic«, einer reduzierten und bestechend dichten Version des Britney-Spears-Hits, erscheint jetzt der nächste Vorab-Einblick in »Songs From The Bottom Vol. 1«. Jochen Distelmeyers Interpretation von Kris Kristoffersons »This Old Road« ist eine in sich ruhende, sehr persönliche Fassung des Tracks:

»›This Old Road‹ musste ich einfach covern. Hätte ich selbst gern geschrieben – jede Zeile ein Hammer. Und mit ›… the holy night is calling‹ ein perfekter Song für die Weihnachtszeit.«

Der Videoclip zu »This Old Road« stammt erneut von Regisseur Kim Frank. Eine stimmungsvolle, moderne Inszenierung der zeitlosen Themen des Country: