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Im November letzten Jahres legte Niko BACKSPIN innerhalb von fünf Tagen 2300 Kilometer mit dem Porsche Panamera Turbo zurück und bereiste sechs Städte.
Auf dem Roadtrip quer durch Deutschland traf er sich insgesamt mit zehn Künstlern und machte sich auf die Suche nach den Wurzeln der deutschen HipHop Kultur.
Mit von der Partie waren Samy Deluxe, Moses Pelham,Namika, Curse, Roger, Scotty76, Duan Wasi, Toni-L, Falk Schacht, Beat Boy Delles und David P – alles Künstler, die die urbane Jugendkultur zu dem gemacht hat, was sie heute ist. Die spannenden Einblicke, prägenden Einflüsse und neuen Erkenntnisse von der Reise gibt es jetzt als filmische Dokumentation.

 

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#porschexbackspin

 

 

Die Sendung SOUL TRAIN ist nicht nur wegen ihrer langen Lebensdauer von 35 Jahren, sondern vor allem wegen ihres Inhalts und ihrer gesellschaftlichen Wirkung zur Legende geworden.
Die Dokumentation erzählt die Geschichte dieser Musiksendung, die wesentlich dazu beitrug, dass sich der Soul weltweit verbreiten konnte.
Als der Produzent und Moderator Don Cornelius SOUL TRAIN ins Leben rief, schwebte ihm eine Show vor, in der die größten Stars der afroamerikanischen Musik auftreten sollten. Damals ahnte niemand, welche kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung SOUL TRAIN – ursprünglich als reine Musiksendung gedacht und von den immer zahlreicheren Zuschauern auch zunächst so wahrgenommen – erlangen würde. Stars wie James Brown, Aretha Franklin, Stevie Wonder, Michael Jackson und Snoop Dogg interpretierten unveröffentlichte Songs, die später zu Hits wurden. Mit der Zeit avancierte die Sendung zur Vitrine der afroamerikanischen Kultur. Zunehmend spielte bei den Studiogesprächen auch politisches Engagement eine Rolle. So kam es, dass im Rampenlicht der Show ein bedeutender Teil der amerikanischen Bevölkerung seinen Stolz wiederfand und nach langjähriger Ausgrenzung plötzlich umjubelt wurde.

 

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via und via
 

Eine Woche lang waren Trettmann und seine Crew KitschKrieg auf Jamaika unterwegs.
Im Mutterland der Soundsystem-Kultur begaben sie sich auf eine Reise zu ihren musikalischen Wurzeln. Am Ende der Reise stand das Video zum Song “Billie Holiday”, wie immer gedreht von KitschKriegs schwarz-weißem Auge °awhodat°.
Gemeinsam mit Red Bull Music haben sie den Prozess dokumentiert – im gewohnten #DIY-Style!

 

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Die Amerikanerin Betty Davis wird seit Jahren als visionäre Funk- und Soulpionierin gefeiert. Sie revolutionierte das Frauenbild der 70er Jahre, heiratete Miles Davis und schrieb Songs für die größten Bands ihrer Zeit. Ihre ersten drei Platten wurden Kult, dann blieb der kommerzielle Erfolg aus. In den 80er Jahren verschwand sie plötzlich von der Bildfläche …

Die legendäre Funk-Diva Betty Davis war ihrer Zeit voraus und hat das Frauenbild ihrer Zeit komplett umgekrempelt. Mit ihren provokanten Auftritten, die sie bisweilen im Negligé bestritt, und ihrer gesanglichen Radikalität sprengte sie alle Grenzen. Das Multitalent war sowohl Model als auch Singer-Songwriterin. Sie verkehrte mit den größten Stars des Musikgeschäfts, damals noch einer anerkannten Männerdomäne. Sie heiratete Miles Davis, freundete sich mit Jimi Hendrix und Sly Stone an, schrieb Songs für die Chambers Brothers und die Commodores, die Band von Lionel Richie. In den 70er Jahren begeisterte sie das Publikum mit ihrem sinnlichen Stil und ihrem wilden Hard-Funk-Blues. Davis gilt bis heute als Inspirationsquelle für unzählige Künstler, von Prince über Erykah Badu und Peaches bis hin zu Alicia Keys. Sie war eine Vorkämpferin für moderne Pop-Diven von Madonna bis Beyoncé. Carlos Santana nannte sie „Black Panther Woman“, denn Davis wollte nicht „brav“ sein, wie man es von schwarzen Sängerinnen damals häufig verlangte. Sie verabscheute Tabus, unterstützte die „Black is Beautiful“-Bewegung und kultivierte den Afrolook als das Coolness-Element schlechthin für das afroamerikanische Publikum. Plötzlich jedoch trat sie aus dem Scheinwerferlicht, brach den Kontakt zu ihrem Umfeld ab und verschwand in den 80er Jahren von der Bildfläche. Seither ranken sich Legenden um ihren unerwarteten Abschied von der Bühne. Zum ersten Mal seit 35 Jahren bricht sie nun ihr Schweigen. Das Porträt erzählt die außergewöhnliche Lebensgeschichte der 70er-Jahre-Ikone.
 

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Quelle: www.arte.tv/de/videos/070808-000-A/betty-davis-the-queen-of-funk
 

Mali, im Herzen von Westafrika gelegen, wird oft als Wiege des Blues und Jazz bezeichnet. Mit Fatoumata Diawara, internationaler Shooting-Star der Global-Pop-Szene, begibt sich die preisgekrönte Dokumentation auf eine musikalische Reise. Regisseur Lutz Gregor spürt der reichen Musikkultur Malis nach und erfährt, wie sie von Dschihadisten bedroht wird.

In Mali ist die Musik bis heute fester Bestanteil der kulturellen Identität des Landes. Musiker genießen eine hohe Stellung in der Gesellschaft. Mit Fatoumata Diawara, internationaler Shooting-Star der Global-Pop-Szene, begibt sich die preisgekrönte Dokumentation auf eine musikalische Reise. Regisseur Lutz Gregor spürt der reichen Musikkultur des Landes nach und erfährt, wie sie von Dschihadisten bedroht wird. Dabei trifft er auf weitere engagierte Musiker, die sich mit ihrer Musik für Frieden und religiöse Freiheit in Mali einsetzen. Die Singer-Songwriterin Fatoumata Diawara ist als junges Mädchen aus Mali geflüchtet, um einer arrangierten Heirat zu entgehen. Im Ausland schaffte sie den großen Durchbruch als Sängerin. Als der Norden Malis von radikalen Islamisten heimgesucht wurde, entschied sie sich, wieder für ihr Heimatland aktiv zu werden. Nun plant sie ihr allererstes Konzert in Mali. Der Tuareg-Musiker Ahmed Ag Kaedi ist 2012 aus seiner Heimatstadt in der nördlichen Wüste Malis vor dem islamistischen Terror geflüchtet. Er lebt nun in der Hauptstadt Bamako, 1.500 Kilometer entfernt von seiner Familie und der Wüste, und kämpft mit der Einsamkeit. In seiner Musik verarbeitet er die Sehnsucht nach dem Leben, das ihm die Dschihadisten genommen haben. Auch Ngoni-Virtuose Bassekou Kouyaté und der Rapper Master Soumy beschäftigen sich in ihrer Musik mit dem anhaltenden politischen und religiösen Konflikt im Norden Malis.
 

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TRETTMANNs neues Album „DIY“   hat ihm endlich den verdienten Durchbruch verschafft und gehört nicht nur bei mir zu den Alben des Jahres.

Doch TRETTMANN hat eine lange, spannende Musik- und Lebensgeschichte hinter sich.

In dem VideoInterview  hat sich splash! Mag Chefredakteurin Miriam Davoudvandi auf die Reise nach Chemnitz, Leipzig und Berlin begeben, um aufzuspüren, wo er herkommt.

Bitteschön:
 

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William Onyeabor ist eine Legende der nigerianischen Pop-Musik. Vor 30 Jahren verschollen und jetzt mit Mühe neu aufgelegt. Jahrelang hatte Eric Welles vom New Yorker Label Luaka Bop William Onyeabor gesucht. Mithilfe eines afrikanischen Musikbloggers gelang es ihm schließlich, ihn ausfindig zu machen. Doch jedes Mal, wenn Eric Welles ihn anrief, legte Onyeabor auf. Geld? Wolle er nicht. Der Welt seine einzigartige Musik zugänglich machen? Ihm doch egal.

Doch wer sich auf Reissues seltener Platten spezialisiert hat, muss ausdauernd sein. Und so steht Eric Welles eines Tages persönlich vor William Onyeabors Haustür in Enugu. Der gibt ihm nach einem Gespräch letztendlich die Erlaubnis, seine Musik wieder zu veröffentlichen. Über sich, sein Leben und seine Leidenschaft für Synthesizer verliert Onyeabor dabei kein Wort. Die Frage „Who is William Onyeabor?“ bleibt weiterhin unbeantwortet.

Neben der wiederveröffentlichten Musik …
 

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… gibt es auch eine halbstündige Dokumentation über den rätselhaften Musiker William Onyeabor:
 

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Da schlägt mein Logistiker-Herz höher :)
 

Der indische Grafikdesigner Shantanu Suman hat unter dem Titel HORN PLEASE  eine Doku über die traditionelle LKW-Kunst in Indien gedreht:

 

HORN PLEASE is a documentary that encapsulates various aspects of an age-old folk art form of India — the Truck Art, an art form that makes journeys through the dusty highways of India, incredible in more ways than one. With a kaleidoscope of bright paints, motifs, typography and some unique couplets, these Indian trucks take you on a rather colorful journey of diverse cultures and beliefs of the country. The designs painted on the trucks do not merely stand for aesthetic purposes, but they also attempt to depict religious, sentimental, and emotional viewpoints of the people related to the truck industry.
This documentary focuses on the origin of truck art and its evolution since then. And also how it influences not just the world of art, but also the lives of its artists and the truckers who interact with it on a daily basis. Largely, it investigates on whether the once-accepted type of art as a unique form of expression, will survive the test of time in this era of capitalism.
The title of the documentary — HORN PLEASE — is derived from a message seen behind each and every truck in India. It is a signal for the vehicles behind the trucks to blow the horn before overtaking. The sheer exposure of the signage has led it to become a popular phrase among Indians.

 
 

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gefunden bei Ronny

 

45minütige Dokumentation über den Schweizer Soulsänger SEVEN und sein letztes Album „BackFunkLoveSoul“. Absolut sehenswert!

 

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Brasil Bam Bam Bam
 

Gilles Peterson’s Video Doku über die brasilianische Musik aus dem Jahr 2014 ist jetzt erstmals online verfügbar. Gefilmt wurde die Doku damals anlässlich der Veröffentlichung des gleichnamigen Albums in Brasilien. Sehr sehenswert!

 

In 2014, I went to Brazil to make an album under the name Sonzeira with some of my favourite musicians working there right now. Meeting with the likes of Elza Soares, Ed Motta and Marcos Valle, it was an amazing experience and was what led to the first Sonzeira album.

While we were there, we also made a documentary to trace the roots running up to the contemporary and show that there’s more to Brazil than bossa nova! And there was obviously a fair bit of digging through Rio’s record shops too…

With the Olympics kicking off in Brazil tonight, it seems like the perfect time to make the film available online for the first time. Excited to share with you..

Gilles Peterson

 
 

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Freiheit, Freiheit, Wirklichkeit.

„Mein Traum ist es, dass ich von der Musik, die ich mache, leben kann.“

 

Für den Film Freiheit, Freiheit, Wirklichkeit. haben die Filmemacher vom Relativ Kollektiv aus Leipzig Labels und Bands über ein Jahr lang begleitet und den Alltag und die Identitätsfragen von Musikern beleuchtet. Die resultierenden 37 Minuten (deutsch mit englischen Untertiteln) sind ein aktuelles und atmosphärisch dichtes Portrait aus der unabhängigen Musikszene in Deutschland.

Die begleiteten Protagonisten des Labels und Netzwerks sind Arpen (Leipzig), earnest and without you (Berlin), Klinke auf Cinch (Jena), Lilabungalow (Erfurt), Wooden Peak (Leipzig) sowie Fabian Schuetze und Andreas Bischof vom Label Analogsoul (Leipzig). Der Film stellt die Musiker und Kulturschaffenden in ihren Lebenswelten vor: in Proberäumen, beim Field Recording, zu Konzerten aber auch beim „Brotjob“.

In den vergangenen Jahren hat sich die Musikindustrie stark verändert, der Grundkonflikt ist jedoch gleich geblieben: Widmet man sein Leben der Musik, so ist der Widerspruch zwischen Selbstverwirklichung und regelmäßigem Einkommen vorprogrammiert. Der Film erzählt, wie die Künstler zwischen Selbstorganisation und Disziplin, Leidenschaft und Durchhaltevermögen diesen Balance-Akt meistern.
 
 

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Wenn die 18-jährige Sonita es sich aussuchen dürfte, dann wäre Michael Jackson ihr Vater und Rihanna ihre Mutter. Sonita stammt aus Afghanistan und lebt ohne ihre Familie in Teheran. Ihr sehnlichster Wunsch: eine berühmte Rapperin zu sein. Eine soziale Einrichtung unterstützt sie bei der Überwindung der Fluchttraumata und bei der Planung ihrer Zukunft, doch ihre Familie hat ganz andere Pläne: Sie plant, sie für 9000 $ an einen fremden Ehemann nach Afghanistan zu verkaufen und die Zeit drängt, da die Familie Geld braucht für die Hochzeit des Sohnes.
Um sich Zeit zu verschaffen für die Verwirklichung ihres Traumes, gelingt es Sonita, mit einer Geldzahlung vorerst die drohende Rückkehr nach Afghanistan zu verhindern.

Diese Zeit nutzt sie, um in Teheran ein Musikvideo aufzunehmen und dieses auf youtube zu stellen. Sie schaffte es, trotz Verbot einen Clip ihres eigenen Songs in einem Studio zu produzieren. Ein furioser Aufruf gegen die Zwangsheirat und für die Selbstbestimmung muslimischer Frauen. Auf youtube bekommt der Song und auch Sonita eine weltweite Aufmerksamkeit, die das Leben von Sonita entscheidend verändern wird. Eine amerikanische Universität bietet ihr ein Stipendium in den USA an, kann aber für ihre Ausreise in die USA erst etwas tun, wenn sie einen Pass bekommt, wofür sie nach Afghanistan reisen muß.

 

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Die Regisseurin begibt sich mit Sonita nun auf eine Reise, von der niemand zu Beginn der Dreharbeiten etwas ahnen konnte, als Rokhsareh Ghaem Maghhami begann, ein Mädchen in Teheran zu begleiten, das seinen Freundinnen eigene Rapsongs vorsang:

 

Internationale Pressestimmen

„An der Front des weltweiten Dokumentarfilms gehen sowohl der große Preis der Jury als auch der Zuschauer Preis an SONITA von Rokhsareh Ghaem Maghami, den geschickt erzählten Film über eine junge Afghanin, die von einer Rap Karriere träumt, während ihre Familie plant, sie als minderjährige Braut zu verkaufen.“ LA Times
„SONITA ist ein auf vielen Ebenen fesselnder und beunruhigender Dokumentarfilm, der eine Debatte unter Filmemachern auslösen sollte und die Sympathien vieler Zuschauer für sich gewinnen wird. Die Festival Teilnahmen scheinen sicher. Bemerkenswert ist vor allem die Komplexität und Geisteshaltung der beteiligten Frauen (…) ihre vereinte Stärke und Menschlichkeit sind tief berührend.“
Screen Daily

„Der Film schildert außergewöhnlich treffend die Umstände, die Mädchen in Afghanistan dazu bringen vor ihrem Verkauf als minderjährige Bräute und vor den Zwangsehen zu fliehen und beschreibt auch zutreffend die Schwierigkeiten denen Afghanische Mädchen und Frauen gegenüberstehen wenn Sie als Flüchtlinge mit liberaleren Kulturen in Berührung gekommen sind und dennoch von ihnen erwartet wird sich wieder in an die Rollenverhältnisse des Herkunftslands anzupassen.“
Heather Barr, Human Rights Watch Senior Researcher

„Sonita’s Botschaft ist Freiheit und das Bestreben nach einem besseren Leben. Und als die Filmemacherin Maghami sich in die Geschichte einmischt wird dies zum moralischen Dilemma und man fragt sich, ob das Risiko sich Angesichts der Erfolge und Probleme gelohnt hat. Dennoch ist Maghami’s Film ein intimes, atemberaubendes Porträt das ebenso wie die diesjährige Auswahl des Sundance Film Festivals sämtliche Grenzen aufbricht.“
The Current

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Kinostart: 26. Mai 2016

Stadt Kino Termin Info
Berlin Kulturbrauerei ab 26.05.2016
Berlin Moviemento 24.06.2016 Preview 20.00 Berlin Feminist Film Week
Berlin Moviemento ab 26.05.2016
Berlin Lichtblick ab 26.05.2016
Berlin Hackesche Höfe ab 26.05.2016
Berlin Sputnik ab 09.06.2016
Bochum Endstation ab 26.05.2016
Bonn Brotfabrik ab 26.05.2016
Bremen City 46 28.05.2016 19.00 Favourites Film Festival
Bremen City 46 09.06.2016
Dorfen S`Kino ab 23.06.2016
Dortmund Sweetsixteen ab 26.05.2016
Düsseldorf Filmwerkstatt 20.08.2016 Open Air
Erlangen Manhattan Kinos 26.06.-29.06.2016
Essen Filmstudio 26.05.-01.06.2016
Frankfurt Orfeos Erben ab 09.06.2016
Frankfurt Filmforum Hoechst 23.-26.06.2016
Frankfurt Filmmuseum 15.06.2016 in Kooperation mit Human Rights Watch
Freiburg Kommunales Kino ab 01.06.2016
Gevelsberg Filmriss 09.06.2016
Gröbenzell Filmstation 29.06.2016 Reihe Interkulturelle Filme
Hamburg Abaton ab 26.05.2016
Hannover Kino im Künstlerhaus ab 02.06.2016
Karlsruhe Kurbel ab 26.05.2016
Köln Weisshaus 09.05.2016 Premiere
Köln Filmpalette ab 26.05.2016
Konstanz Scala 16.06.-22.06.2016
Leipzig Cineding ab 26.05.2016
Ludwigsburg Caligari 29.06.2016
Ludwigslust Luna ab 30.06.2016
München Monopol ab 26.05.2016
Nürnberg Filmhaus 09.06.-15.06.2016
Offenbach Hafenkino 09.06.2016 Open Air
Oldenburg Cine K 22.05.2016 Preview
Oldenburg Cine K ab 26.05.2016
Seefeld Breitwand ab 26.05.2016
Wachtberg Drehwerk 29.05.2016
Wiesbaden Caligari 08.+09.06.2016
Würzburg Central Programmkino ab 26.05.2016

 

 

 

 

 

 

Dieser Beitrag entstand mit freundlicher Unterstützung de KFP Kölner Filmpresse & Service GmbH.

Schon etwas ältere, aber immer noch interessante Doku über die elektronische Musik in Stuttgart. Der zweite Teil Dokumentationsreihe zu besonderen musikalischen Themen der Region, spielt sich in der Clubszene Stuttgarts ab und berichtet von elektronischer Tanzmusik und den Menschen, die sie nicht nur fördern, sondern auch verkörpern:

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Verwendete Songs in chronologischer Reihenfolge:
– Joorant & E-Punk – Take One 2014 (mastered Original Mix)
– Nico Brun – Deeper (Nick Beringer Dub)
– Dincsoy & Niereich – Acid Flash
– Alexander Maier & Marius Lehnert pres. almaMALE – Passive Hypnoses (Fairmont Remix)
– Nico Brun – Bobb
– Ninetoes – Escape (Original Mix)
– Joachim Spieth – Sensual (Original Mix)

meeco souvenirs of love

Was für ein Line-up! Auf Meeco’s viertem Album „Souvenirs Of Love“ wirken mit: die Bassisten Buster Williams, Richard Bona und Dezron Douglas, die Schlagzeuger Victor Lewis und Marcus Baylor, die Trompeter Eddie Henderson und Wallace Roney, die Saxofonisten Vincent Herring, Kirk Whalum und Casey Benjamin, die Gitarristen John Scofield und Lionel Loueke und nicht zu vergessen die Vokalistinnen und Vokalisten: Yahzarah, Jean Baylor und Talib Kweli.
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mic donet rise and shine

Drei Jahre ist es nun her, seitdem sein Publikum zum letzten Mal von dem charismatischen Soulman Mic Donet mit der unverwechselbaren Gänsehautstimme gehört hat. Mit seinem brandneuen Album ‚Rise and Shine‘ meldet er sich nun zurück – mit einer Mischung aus Soul, Pop, R`n`B und etwas Jazz. Mir allerdings hat er sich zu viel am amerikanischen Mainstream-R’n’B orientiert. Ich hätte mir mehr kraftvolle und funky Songs wie  ‚The One‘ gewünscht, das etwas an Justin Timberlake erinnert:
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V.A. - The Very Best Of Beat-Club Vol.01 - CD

Die ARD zeigt heute um 23.30 Uhr eine sehenswerte Dokumentation über die Musiksendung „Beat-Club“, die vor fünfzig Jahren startete und das Fernsehen revolutionierte.
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© Screenshot // VIMEO

© Screenshot // VIMEO

Doku über die US-amerikanisch-französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin Josephine Baker:
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rock steady crew

Doku über die Breakdance-Gruppe Rock Steady Crew, die sich 1977 im New Yorker Stadtteil Bronx gründete:
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