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Eine echte Entdeckung!

Nach Gastauftritten bei Deutschrap-Größen wie seinem Mentor Samy Deluxe, den Beginnern oder Curse wagt Newcomer-Rapper Horst Wegener nun den nächsten Schritt: Als vielschichtiger Musiker vereint er das Beste aus progressivem, zeitgemäßem HipHop, einer Vorliebe für organische Instrumente und zwischenmenschlichem Tiefgang. Der 21-jährige füllt damit den Raum zwischen Rap, Jazz, Soul und Pop in der deutschen Musiklandschaft: Mitten in der familiären, pulsierenden Szene Wuppertals verankert und gefördert durch die Hamburger KunstWerkStadt, ist die Debüt-EP “Mein Name ist Horst” ein intimer Einblick in sein Innenleben, geprägt von persönlicher Reflektion, Gesellschaftskritik und dem künstlerischen Umfeld seiner Heimatstadt.
– aus dem Pressetext von Julius Krämer

 


 


 
 

Das Stuttgarter Quartett kopfundherz verbindet auf ihrer Debüt EP Mukke oder Tod Deutsch-Pop mit Deutsch-Rap auf überzeugende Art und Weise:
 


 

 

 
 

Mit ‘Blue’ veröffentlicht der noch junge bedroom producer und Singer/Songwriter Yoste aus Australien die zweite Single aus seiner Debüt-EP „try to be okay”, welche im Februar 2019 erschienen wird.

Mit bereits über 35 Millionen Streams bei Spotify ist der Start dieses jungen Ausnahmetalents mehr als geglückt.

„Music straight from my bedroom to your ears and hearts.“ 
– so beschreibt Yoste selbst seine Arbeit als Musiker und Produzent.
 

 

 

Die drei Jungs aus Dresden mixen pfiffige Lyrics mit Trap und Cloud Rap und lässigen 80er Beats.

Was genau hinter der neuen Single ‘Solidarität steckt, erklärt Valentin, der Bandleader von Friedrich Chiller:

„Die Idee zu dem Song kam mir in einer der endlosen Disco-Nächte, die man als Ersti-Student damals so hinter sich gebracht hat. Dabei habe ich oft erlebt und beobachtet, wie paradox das doch ist: Man geht in den Club, um Leute kennenzulernen und gemeinsam Spaß zu haben, stößt aber am Ende oft auf Abweisung, Oberflächlichkeit, Abschleppmanöver und Suff-Eskapaden. Das habe ich in dem Song dann sozusagen auf die Spitze getrieben: Er soll zeigen, dass diese „Club-Solidarität“ oft ganz schön grausam und zweckgebunden ist.“

 


 
 

Pressefoto Elephant & Castle


 
Der französische Sänger und Produzent Timsters hat sein neues Video zur aktuellen Single
‘I Need To Know’ veröffentlicht – ein weiterer Vorgeschmack auf seine Debüt EP, die Anfang nächsten Jahres erscheinen wird.

“Warped and wonderful, French producer Timsters oozes glossy, breezy pop in new, synth-fuelled offering “I Need To Know”
– The Line Of Best Fit

 

 

 

ZUSTRA ist das 2011 gegründete Musikprojekt der in Dubrovnik geborenen und in Berlin lebenden Singer/Songwriterin und Pop-Journalistin (Rolling Stone, Musikexpress, Spiegel Online)
Ariana Zustra.

Zusammen mit Schlagzeuger Danny Weber und Gitarrist Tim Nouwens spielen ZUSTRA eine überzeugende Mischung aus Indiepop, Dream Pop und Synthe-Pop, den sie selbst ‘synthie songwriter swing’ nennen.

Hier ein Live-Video und 6 Tracks zum Kennenlernen der Band, von der man hoffentlich bald mehr hören wird:
 


 






 

 

 


 
Die isländische Newcomerin Sara Pétursdóttir aka Glowie hat ihre Debüt-Single ‘Body’ veröffentlicht, einer Hymne, die zusammen mit Julia Michaels geschrieben wurde und Body Positivity und Schönheit in all ihren Formen feiert.

Begleitet wird der Song von einem Lyric-Video, welches seine Kernbotschaft unterstreicht:
 

 

 

Seit über 2 Jahren veröffentlicht der Düsseldorfer Rapper PEDRAM Tracks ohne Label, Manager und sonst was im Rücken und versucht auf eigene Faust seine Mucke unters Volk zu bringen.

‘Druck’ ist die erste Single aus der am 2.11. erscheinenden EP “Odyssee” und PEDRAM beschreibt den Track selbst so:

“Der Track ist unter Einfluss einer Erkältung entstanden (daher die erste Zeile “Ich hab krassen Druck auf den Ohren, kann den Beat fast nicht hören”) in Kombination mit erdrückendem Tatendrang (“Ich hab die Workaholic-Gene meines Vaters geerbt”).”
PEDRAM

Das Ergebnis lässt sich hören :)
 


 
 
Lyrics

Ich hab krassen Druck auf den Ohren, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, ich muss liefern. Ich stör
Lieber meine Nachbarn mit zu lauten Bässen. Brauch den Sound in die Fresse
Dreh ihn auf, bis sie stressen
Doch wer denkt ich würde rappen, nur um Geld zu machen
Kennt mich leider schlecht, ich trage immer noch die selben Sachen
Immer noch die selben Shirts, immer noch die selben Jeans
Immer noch die selben Löcher in den Shorts, die keiner sieht
Damn. Ey, der Scheiß ist mir peinlich
Glaub mir, ich hab schon paar Jobs, doch es reicht nicht
Und das nehm ich in Kauf
Denn ich will was schaffen, ohne meine Seele zu verkaufen
Sie wollen Louis und Prada
Und ein Gucci Bandana
Ich will nur Musik den ganzen Tag lang
Schlafen kann ich, wenn ich tot bin, auskurier’n auch danach.

Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, als wär ich psychisch gestört
Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, bis ich sterb (sterb, sterb)

Ich hab die Workaholic-Gene meines Vaters geerbt
Aber anders als er, will ich nicht ackern, bis ich sterb
Für so ‘nen Bastard von Chef; den ganzen Tag lang nur Stress
Deshalb sitz ich nachts wach, noch am Text
Ey, ich hab über 600.000 Minuten an meinem Sound rumgefeilt
Damit ist die Zeit voll, die man braucht, um ein
Scheiß Meister zu sein. Das bezieht sich auf die Beats
Leider nicht auf meine Rhymes
Also muss ich weiter feilen an den Zeilen, die ich schreib
Die Leute meinen eine Line sei nur nice, wenn sie reimt. Was’n Scheiß?!
Schreib lieber deepe Texte, die harmonisch klingen
Weil Kettenreime, ohne Inhalt, so nichts bringen
Ohne Sinn.
Schreib immer noch so Texte, die nicht modisch sind
Leg auch immer noch Wert drauf, wie die Strophen kling’
Denn ich muss weiter Richtung Himmel, bis ich oben bin

Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, als wär ich psychisch gestört
Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, bis ich sterb (sterb, sterb)

Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, ich bin psychisch gestört
Ich hab krassen Druck auf den Ohr’n, kann den Beat fast nicht hör’n
Doch der Druck ist die Norm, bis ich sterb (sterb, sterb)

 

 


 
Das im kanadischen Montreal beheimatete Indie-Reggae-Rock-Trio FoOlish hat im Juni diesen Jahres sein Debütalbum “Table For Four” veröffentlicht.

Obwohl die Band erst seit 2 Jahren zusammen ist, haben sie schon über 100 Shows gespielt und sich einen Namen in der kanadischen Reggae-Szene gemacht.

So besticht “Table For Four” mit einen energetischen Mix aus Reggae, Rock, Ska, Dub und durch seine positiven Botschaften.

Hier ist das Album zum Kennenlernen im full stream:
 

 

 

Wenn man wie die junge Madonna aussieht und eine Stimme hat, die zurecht von allen Seiten gefeiert wird, kann eigentlich nicht mehr schiefgehen.

Die Rede ist von der aus Alabama stammenden Singer/Songwriterin Ellen Duhé, die gerade ihre Debüt-EP DRAGON MENTALITY veröffentlicht hat.

Hier sind 2 Videos und die EP im full stream zum Kennenlernen:
 

 

 


 
Das Münchner Künstlerkollektiv bestehend aus 2 Produzenten (jvycircus/8stro) und
2 Rapper/Produzenten (maego/susu) hat das Video zur ersten Single P4D (PLANET 4D)
veröffentlicht:
 

Wir produzieren seit 8 Jahren Trap Musik und maego x susu starteten vor ca. 2 Jahren Texte auf die Beats zu schreiben und Songs zu craften.
Unsere Idee ist es endlich auch in München Welle zu schlagen und die HipHop/Newschool Szene hier endlich zu befeuern.
Nach langjährigem Hustle sind wir nun endlich an dem Punkt an dem wir an die Öffentlichkeit gehen wollen und erhoffen uns den ein oder anderen damit glücklich zu machen.

 


 

 

‘Cozy like a good conversation with your best friend, adventurous like wasted youth.’ Thats the sound of HOMIE.

 
Die Blogrebellen sind immer für eine musikalische Entdeckung gut.

Heute feiert bei den Blogrebellen die vierköpfige Formation HOMIE um Frontfrau und Sängerin Maura Souloud aus Berlin mit ihrer Debütsingle ‘Dancingshoes’ ihre Videopremiere.

Mit ihrer musikalischen Mischung aus Neo Soul, HipHop und Jazz passen sie natürlich auch sehr gut zu SOULGURU :)

Der Titel gefällt mir sehr gut und ich denke, von dieser Band werden wir noch einiges hören. Stay tuned!

Ein ausführliches Interview mit Maura Souloud gibt es drüben bei den Blogrebellen,
das Video gibt es auch hier:

 

 

 

Carina Madsius (piano) und Pia Ovanda (vocals) aka MADSIUSOVANDA haben mit ‘Blurred’ ein neues Musikvideo am Start.

Außerdem sind sie für den NRW Pop Award, der am 31.8. im Rahmen des Festivals c/o Pop verliehen wird, nominiert und sind Band der Woche bei BR PULS. Gratuliere!

Diese Auszeichnungen haben sie auch verdient, wie ihr neues Video beweist:
 

 

 

Introducing: Alice Cambo - Swallow My Pride (audio stream)

Die Stuttgarter Soul-Sängerin Alice Cambo hat mit ‘Swallow My Pride’ eine Hommage an
Janet Jackson’s ‘I Get Lonely’ und die Golden Era of R’n’B in den 90’s abgeliefert.

Feines Teil!

Hoffentlich gibt es bald noch mehr von Alice Gambo zu hören.
 

 

 

„Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben,
sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.“
(Seneca)

 
Zwischen Nostalgie, Wehmut und Aufbruchstimmung bewegt sich der Hamburger Rapper und Songwriter GEIST auf seiner Debüt-EP “ZEITFENSTER”.

Musikalisch bewegt sich “ZEITFENSTER” zwischen modernen, trappigen Sounds und altbewährten BoomBap-Elementen, die im Zusammenspiel ein sphärisches, düsteres Soundbild ergeben, dass die melancholische Grundstimmung der Platte treffend widerspiegelt.

Check it out:
 

 

 

www.facebook.com/starchildmusic1

Das Kölner Duo Starchild besteht aus den beiden Künstlern Steven Akinwale „Note“ und Sandro Iorio „B-Doppel-O“ und hat bereits 2015 seine Debüt-EP „Welcome” veröffentlicht.

Jetzt folgt mit “Cloud” der zweite Streich. Und auch hier überzeugen die beiden wieder mit einer gelungenen Mischung aus HipHop und Deutsch-Rap, Pop und R’n’B.

Dabei ist es ihnen enorm wichtig sich selbst treu zu bleiben, keinen Trends zu folgen und mit ihrer Musik zu überzeugen.

Innerhalb der Band entsteht alles komplett in Eigenregie. Ob die Songs, das fertige Musikvideo oder die Cover für die neue EP “Clouds”, alles wird und wurde eigens von den beiden in Eigenregie produziert.

Ohne jegliche Unterstützung eines Plattenlabels produzierten und finanzierten die beiden Musiker auch ihr aktuelles Video selbst:

 


 
 

https://www.facebook.com/toene.viel

Töne Viel

… das sind Hilde Müller (Klavier & Komposition), Theresa Stark (Schlagzeug) & Claus Fischer (Bass).

Die Mannheimer Band hat mit ‘June (studio live session)’ ihr zweites – und hoffentlich nicht letztes – Video veröffentlicht.

Denn diesen Groove sollte man sich nicht entgehen lassen!
 

 

 

Geboren ist HONKA in Hamburg-Altona, großgeworden in Deutschland, Dänemark und Kalifornien.
Der Vater Tonmeister für klassische Musik, die Mutter ein Sprachwunder.
Er selbst lernt mit 12 Jahren Gitarre.
Doch es soll noch dauern, bis sich sein musikalisches Talent voll entfaltet.

Mit 14 Jahren entbrennt zunächst seine Begeisterung für Graffiti und Videos.
Danach komponiert er Musik für Videospiele, bevor er mit 16 bei einem Veranstalter für elektronische Musik anheuert.
Es folgen Festivals, Interviews mit DJs, Kurzfilme, Videos und schließlich das DJing.
Erfolgreiche Acts wie Felix Jaehn oder Moonbootica nehmen ihn unter ihre Fittiche.
HONKA tingelt durch die Welt tingelt und legt auf Major-Festivals auf.
Ein Freund fragt ihn, warum er bei Songs nicht mal seine eigene Stimme einsetzt.

Und hier ist sie: HONKAs erste Single ‘Hallo’ aus dem kommenden Album “Bestes Life”!

HONKA beschreibt darin den Zustand des quälenden Wartens im Zeitalter der Hochgeschwindigkeit, in dem Whatsapp als Liebesbrief 2.0 herhält.
Vor ein paar Stunden hat man die Freundin noch gesehen. Alles war perfekt.
Dann kommen sie – erste Zweifel. Was macht sie jetzt?