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Der britische Jazz-Saxophonist und Broken-Beat-Pionier Sean Khan hat auf seinem neuen Album „Supreme Love: a Journey Through Coltrane“ musikalisch Jazz, Dance, Broken Beat und Elektronic zusammengebracht.

„Wer ist John Coltrane für mich?
Er ist Mensch, Legende, Mythos, Geschichtenerzähler, Weiser und Atmosphäre.
Mein Weg und meine Reise waren steinig, und wie die meisten auf dieser Reise habe ich einen Weg voller Fehler und Triumphe beschritten.
Die Musik von Coltrane ist jedoch mein ganzes Leben lang eine Konstante gewesen.
Ich habe mich bewusst bemüht, alle wichtigen künstlerischen Perioden Coltranes zu repräsentieren, vom Hard Bop (mit Miles Davis), über Klangflächen (Giant Steps, Moments Notice), spirituellen Jazz (Love Supreme) und schließlich seine letzte, experimentellste und kosmische Periode (Interstellar Space). Ich habe noch nie eine Platte gehört, die versucht, alle Epochen des großen Mannes auf diese Weise widerzuspiegeln und die Autobiografie des Künstlers (meine eigene) als Mittel zu diesem Zweck zu nutzen, und so bin ich hier, in guten wie in schlechten Zeiten.“
– Sean Khan

Zu den talentierten und vielseitigen Interpreten des Albums gehört auch die Frontfrau des Cinematic Orchestra, Heidi Vogel, die ihre unverwechselbare, gefühlvolle Stimme beisteuert:
 

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© BBE Records

Die Brand New Heavies Mitglieder Jan Kincaid und Dawn Joseph aka MF Robots (MUSIC FOR ROBOTS) lassen auf ihrem neuen Album „Break The Wall“ mit musikalischen Können, einer makellosen Produktion und Gastauftritten der Bassistin Gail Ann Dorsey und des Funk-Gitarristen Cory Wong die Golden Era des Acid Jazz in den 90er Jahren wieder aufleben.

„Was das Konzept hinter dem Projekt angeht, ist der Name der Band, MUSIC FOR ROBOTS, völlig augenzwinkernd. Es ist eine Anspielung auf die generische Natur vieler heutiger Popmusik, auf einen gewissen „Fabrik“-Songwriting-Stil und den Mangel an echter Individualität und Persönlichkeit in „produzierter“ Musik. Wir wollen starke, soulige Musik mit zeitlosem, klassischem Feeling machen, die sich aus vielen verschiedenen Einflüssen speist und bei der man sich gut fühlt, so dass man sich vielleicht für eine Weile verlieren kann. Wir wollen etwas erschaffen, das ein Gefühl in den Menschen weckt, so wie wir von vielen großartigen Musikstücken berührt werden und wollen, dass sie auch in Jahren noch gut klingen.“

Das ist ihnen mit „Break The Wall“ auf jeden Fall gelungen!
 

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