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Auf seinem neuen Album „Love, Loss, and Auto-Tune“ erzählt Southern Soul-Legende Jerry Williams Jr. aka Swamp Dogg (Jahrgang 1942) von Liebe und Verlust und nutzt dabei Autotune sehr intensiv.

Produziert wurde „Love, Loss, and Auto-Tune“ von Ryan Olson (Poliça, Gayngs) und die digitalen Effekte kommen von Justin Vernon (Bon Iver).

Das Ergebnis hat man so noch nicht gehört.

Der 76jährige Swamp Dogg klingt wie ein bekiffter junger Cloud-Rapper, der gerade den Soul entdeckt hat und wild damit herumexperimentiert. Das ist bei den ersten 2 bis 3 Songs ganz originell, aber ob das auf Albumlänge funktioniert, bin ich mir jetzt noch nicht ganz sicher.

Hier könnt ihr euch eine eigene Meinung bilden:
 

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Trotz andauernden Tourens auf der ganzen Welt, hat es die Aktivistin und Künstlerin Akua Naru geschafft, ihr drittes Album „The Blackest Joy“  aufzunehmen, das heute seinen Releaseday feiert.

Die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Künstlern und Musikern aus der ganzen Welt ermöglichte es der First Lady of Global HipHop unterschiedliche Kulturen, Sprachen und Erfahrungen in diesem Werk zu vereinigen, und so wieder ein herausragendes Album abzuliefern.

Es war wichtig andere Menschen einzuladen um beim Erzählen meiner Geschichte zu helfen. Ich wollte andere Sprachen hören und einige meiner engsten Freundinnen sprachen, Sesotho und Swahili und das war für mich von großer Bedeutung. Als jemand, der sich als Pan-Afrikanerin bezeichnet, ist es mir wichtig, dies in meine Arbeit zu integrieren.

 
Sowohl Mulatu Astatke, der Gründer des Ethio-Jazz, als auch Ugandas Eco-Artist und stimmliches Kraftpaket Sandra Suubi sind Mitwirkende auf diesem Album. Ebenso wie der vierfach Grammy Award  nominierte Künstler Eric Benét.

Dass Akua Naru, als eine der besten Repräsentantinnen der Modern Black Culture anzusehen ist, beweisen die exquisiten Visuals, die dieses Projekt begleiten – beginnend mit dem Album Artwork des nigerianisch/kanadischen Künstlers Oluseye, hin zu den faszinierenden Musikvideos zu ‚My Mother s Daughter‘  und ‚Made It‘:
 

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#theblackestjoy #thewayisalwaysforward #akuanaru
 

Die US-amerikanische Soulsängerin Morgan James veröffentlicht in regelmäßigen Abständen – neben ihren eigenen Sachen – wunderschöne akustische Coverversionen.

Der Höhepunkt aber sind ihre Full Album Cover, bei denen sie komplette Alben an einem Stück, nur begleitet von einem Gitarristen, einsingt – sehr stark war zum Beispiel ihre Version des D’Angelo Albums Black Messiah.

Auch das kürzlich dazugekommene Full Album Cover von John Mayers „Continuum“ ist wieder absolut hörens- und sehenswert:
 

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00:00 waiting on the world to change
02:45 I don’t trust myself with loving you
06:16 Belief
10:03 Gravity
14:04 Heart of Life
16:49 Vultures
20:24 Stop this train
24:53 Slow dancing in a burning room
28:00 Dreaming with a broken heart
31:05 In repair
34:46 I’m gonna find another you