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Trotz andauernden Tourens auf der ganzen Welt, hat es die Aktivistin und Künstlerin Akua Naru geschafft, ihr drittes Album „The Blackest Joy“  aufzunehmen, das heute seinen Releaseday feiert.

Die Zusammenarbeit mit einer Vielzahl von Künstlern und Musikern aus der ganzen Welt ermöglichte es der First Lady of Global HipHop unterschiedliche Kulturen, Sprachen und Erfahrungen in diesem Werk zu vereinigen, und so wieder ein herausragendes Album abzuliefern.

Es war wichtig andere Menschen einzuladen um beim Erzählen meiner Geschichte zu helfen. Ich wollte andere Sprachen hören und einige meiner engsten Freundinnen sprachen, Sesotho und Swahili und das war für mich von großer Bedeutung. Als jemand, der sich als Pan-Afrikanerin bezeichnet, ist es mir wichtig, dies in meine Arbeit zu integrieren.

 
Sowohl Mulatu Astatke, der Gründer des Ethio-Jazz, als auch Ugandas Eco-Artist und stimmliches Kraftpaket Sandra Suubi sind Mitwirkende auf diesem Album. Ebenso wie der vierfach Grammy Award  nominierte Künstler Eric Benét.

Dass Akua Naru, als eine der besten Repräsentantinnen der Modern Black Culture anzusehen ist, beweisen die exquisiten Visuals, die dieses Projekt begleiten – beginnend mit dem Album Artwork des nigerianisch/kanadischen Künstlers Oluseye, hin zu den faszinierenden Musikvideos zu ‚My Mother s Daughter‘  und ‚Made It‘:
 

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#theblackestjoy #thewayisalwaysforward #akuanaru
 

Die US-amerikanische Soulsängerin Morgan James veröffentlicht in regelmäßigen Abständen – neben ihren eigenen Sachen – wunderschöne akustische Coverversionen.

Der Höhepunkt aber sind ihre Full Album Cover, bei denen sie komplette Alben an einem Stück, nur begleitet von einem Gitarristen, einsingt – sehr stark war zum Beispiel ihre Version des D’Angelo Albums Black Messiah.

Auch das kürzlich dazugekommene Full Album Cover von John Mayers „Continuum“ ist wieder absolut hörens- und sehenswert:
 

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00:00 waiting on the world to change
02:45 I don’t trust myself with loving you
06:16 Belief
10:03 Gravity
14:04 Heart of Life
16:49 Vultures
20:24 Stop this train
24:53 Slow dancing in a burning room
28:00 Dreaming with a broken heart
31:05 In repair
34:46 I’m gonna find another you

Der aus Los Angeles kommende Kontra-Bassist und Sänger Miles Mosley hat sein Handwerk u. a. bei Jazzlegenden wie Ray Brown, Al McKibbon und John Clayton gelernt.

In den letzten zehn Jahren arbeitete er mit so unterschiedlichen Künstlern wie dem kürzlich überraschend verstorbenen Chris Cornell (Soundgarden), Jonathan Davis (Korn), Everlast, Avenger Sevenfold, Joni Mitchell, Lauryn Hill, Gnarls Barkley, Mos Def, Andra Day, Jeff Beck, Common, Rihanna, Jason Mraz und Christina Aguilera zusammen. In letzter Zeit ist er in der Band von Kamasi Washington aufgefallen und spielt als Gründungsmitglied des Musikerkollektivs West Coast Get Down eine wichtige Rolle in der derzeitigen Musikszene von Los Angeles.

Sein einzigartiger Stil brachte ihm einen kuriosen Ruf ein; immer wieder heißt es:
So hätte Jimi Hendrix wohl geklungen, wenn er in der Band von Prince Akustikbass gespielt hätte.

Auf seinem Verve-Debütalbum „Uprising“  setzt er sich nun eindrucksvoll in Szene und schöpft stilistisch aus dem Vollen, bedient sich gleichermaßen bei Jazz, Funk, Rock, R’n’B, Soul, Gospel …
Und mit Songs wie „Abraham“, der sehr schnell zum Lieblingstrack vieler Redakteure und Hörer geworden ist, beweist er außerdem ein gutes Händchen für eingängige Melodien.

Ein tolles Debüt und ein charismatischer Künstler, von dem man hoffentlich noch viel hören und sehen wird.
 

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