Beiträge

#WOUAHOU – das alternative Winterdorf wird die eine, ganz besondere, alternative zum Stuttgarter Weihnachtsmarkt. Vom 1. bis 10. Dezember wird der Marienplatz strahlen.

Neben untypischer Kulinarik und dem integrierten nachhaltigen Übermorgen Markt gibt es eine große Auswahl an handgemachter und in Kleinserien produzierter individueller Weihnachtsgeschenke und man kann auch selbst Hand angelegen: Von Traumfänger basteln, Open Air Gebäck backen, Upcycling Geschenke bis hin zur Kleidertausch Sause für Beanie, Rentier-Wollpulli und Frottee-Schlüpfer gibt es einiges zum Erleben und Entdecken.
 

Highlights

•200 qm Riesen-Tipis mit Wohnzimmer-Wohlfühl-Atmosphäre
•Geiler Glühwein in rot und weiß vom Bio-Winzer Schmalzried
•Erste Stuttgarter Eisstockschieß-Meisterschaften #SESM17
•Internationale Musik im Riesentipi
•Future Fashion Kleidertauschparty
•Nachhaltige Geschenkeinpackstation
•40 Aussteller bieten eine bunte Alternative

 

Der Eintritt ist natürlich frei. WOUAHOU!!!!

Weitere Info und Programm: wouahou.de

 

 

Die Trikont-Story von Christof Meueler


 
Nach knapp 500 CD’s, Platten und in den Anfängen auch noch Kassetten feiert das Münchner Indie-Label Trikont dieses Jahr sein 50jähriges Jubiläum.

 

Ende der 60iger Jahre wurde Trikont als Buch-Verlag gegründet, in einer Zeit, in der der Wunsch nach einem anderen Leben, nach freier Öffentlichkeit und Veränderung bei vielen immer drängender wurde. Bald allerdings war in diesen Zeiten des Umbruchs klar, dass, wollte man die Menschen wirklich erreichen und mitreißen, Musik unverzichtbar ist. Und auch heute noch sind wir überzeugt, dass keine Kunst ausdrucksstärker, erfolgreicher und potentiell demokratischer ist als Populärmusik – in keiner anderen Kunst konnten und können sich Leute intensiver und direkter ausdrücken.
Deshalb machen wir immer noch Musik und deshalb haben seit unseren Anfängen diese vierhundertzweiundneunzig Tonträger das Trikont-Haus in München-Obergiesing verlassen. Musik von Künstlern, die erfolgreich auf ihre Eigenart bestehen, sich ihren Eigensinn bewahren, was zu sagen und zu singen haben und in vielen unterschiedlichen Genres zuhause sind. Und nicht zu vergessen unsere vielen, vielen Sampler die ganz unterschiedlich klingende Geschichten aus der heimischen und weltweiten Populärmusik erzählen, und ihr etwas von ihrer Leidenschaft und Würde zurückgeben und uns mehr zeigen als eine grell bemalte Oberfläche. „Klingt gut“, ist uns immer schon zu wenig Begründung für unser Interesse an Musik. Wir suchen den Klang hinter den Tönen, die Geschichte hinter der Fassade und die Energie und Entschlossenheit hinter jeder unserer Veröffentlichungen.
Wir behaupten, dass viele Menschen ganz unterschiedliche Musiken hören würden, wenn sie ihnen denn bekannt wären. Und den Diktatoren des statistischen Durchschnitts schreiben wir in ihre Bücher, dass Mehrheiten immer aus vielen Minderheiten bestehen.
Wir machen weiter.
Eva Mair-Holmes und Achim Bergmann

 

 

 

Unter dem Titel „Die Trikont-Story: Musik, Krawall & andere schöne Künste“  zeichnen die Autoren Christof Meueler und Franz Dobler die Geschichte des Verlags auf fast 500 Seiten nach:

 

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Ja, wir werden Fünfzig und da gibt es nicht nur die Perlen aus unserem Archiv, da wollen wir auch richtig feiern.
In Berlin am 15. und in München am 30.November, mehr dazu auf den Flyern oder unserer Homepage.
Wenn Sie Zeit und Lust haben, kommen Sie vorbei, wir freuen uns.
Trikont

 

Der in Berlin lebende Visual Artist Tony Futura veröffentlicht unter dem Motto deep thoughts & flat jokes  extrem unterhaltsame und surreale Photoshop-Collagen:

 

land of the free #tonyfutura #trump

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gefunden bei WHUDAT

Das Markenzeichen von Streetart Künstler Jaune aus Brüssel sind Müllmänner und Bauarbeiter in leuchtender Arbeitskleidung:
 

Despite performing an important public service in garish fluorescent clothing, I observed that they existe in the background of our urban environment, becoming almost invisible to the average person. It was in 2011 that I decided to free these characters from their roles by symbolically placing them in ever more absurd and whimsical scenarios in and around the city streets. Those who were supposed to keep the world tidy have become harbingers of chaos.“
Jaune

 

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Heute möchte ich Euch ein  Projekt aus dem Bereich der Stuttgarter Subkultur vorstellen, dass meiner Meinung nach unbedingt unterstützt werden muss!

Die KULTURINSEL Stuttgart ist ein einzigartiger Ort in Stuttgart Bad-Cannstatt. Auf dem Gelände eines ehemaligen Güterbahnhofs wächst seit 5 Jahren ein unvergleichlicher Raum für Kunst, Kultur, Begegnung und Vernetzung und ist Heimat für alle – Kreative, Künstler, Nachbarn, Kunst- und Kulturinteressierte, Menschen mit Fluchthintergrund, Macher, Gärtner und Genießer.

Alle sollen hier einen Platz finden, um Ideen und Projekte zu entwickeln und entfalten.

Kulturell nutzbarer Raum zur Entfaltung wird in Stuttgart zunehmend rar. Die KULTURINSEL Stuttgart ist seit mehreren Jahren ein solcher Raum. Woran die Wenigsten denken: einen Ort wie diesen zu betreiben und aufrecht zu erhalten kostet Geld. Es gibt keine Gelder der Stadt Stuttgart oder sonstige Subventionen!

Seit Beginn arbeitet die KULTURINSEL Stuttgart an Wegen der Refinanzierung (Social Days, Überschüsse aus dem Kulturinsel-Biergarten, Sponsorings, 2 Mal im Monat Kulturtreff Ü30), aber nun stoßen sie an ihre Grenzen.

Mithilfe Eurer großzügigen Spenden können wir den Betrieb weiterhin aufrecht erhalten, Räume für wenig oder gar kein Geld an soziale und kulturelle Projekte vergeben und somit (Sub)Kultur fördern, eine Plattform und ein Netzwerk sein. Unser Team aus festen Mitarbeitern macht die vielfältigen Aktionen auf dem Areal erst möglich – auch dafür brauchen wir dringend Finanzierung. So können wir weiterhin Anfragen beantworten, Projekte ermöglichen, Lernworkshops im Garten anbieten, den Kulturinsel-Biergarten betreiben, Technik für junge Musiker kostenlos zur Verfügung stellen und vieles mehr!
Helft uns dabei, die Welt auch weiterhin ein klein wenig schöner zu gestalten!
KULTURINSEL Stuttgart

 

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Hier geht’s zur Crowdfunding-Kampagne: www.startnext.com/kulturinsel-stuttgart-erhalten

 

 

Das passt ja ideal zur Sommerreisezeit:
Der Illustrator Berk Armağan aus Istanbul verewigt seine schönsten Reiseziele unter dem Motto
‚I draw #cups to travel the world!‘  als Zeichnungen auf Pappbechern. Nice!

Hier eine kleine Auswahl:

 

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via

Der junge tschechische 3D-Illustrator Filip Hodas aka hoodass sagt bekannten Figuren aus der Pop-Kultur eine eher düstere Zukunft voraus:

 

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gefunden auf WHUDAT


 
Das 5. Afrika-Festival Weilimdorf findet auch dieses Jahr wieder auf dem Ernst-Reuter-Platz in Stuttgart-Weilimdorf (Stadtteil Giebel) vom 16.-18. Juni 2017 statt:
 

 
 
Eines der Highlights dieses Jahr ist die Band Takeifa aus dem Senegal, die am Samstag 17.06.2017 ihren afrikanischen Pop in vier Sprachen präsentiert, mit einer Musik, die unter die Haut geht, immer tanzbar, eine lebendige, persönliche und professionelle Live Show mit hoher Musikalität:
 

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Mukimono nennt sich diese Jahrhunderte alte Verzierungstechnik von Obst und Gemüse.

Der japanische Künstler Gaku teilt seine geschnitzte Kunst auf seinem Instagram-Kanal.

Eine Auswahl seiner schönsten food art Kunstwerke gibt es hier:

 

 

Da schlägt mein Logistiker-Herz höher :)
 

Der indische Grafikdesigner Shantanu Suman hat unter dem Titel HORN PLEASE  eine Doku über die traditionelle LKW-Kunst in Indien gedreht:

 

HORN PLEASE is a documentary that encapsulates various aspects of an age-old folk art form of India — the Truck Art, an art form that makes journeys through the dusty highways of India, incredible in more ways than one. With a kaleidoscope of bright paints, motifs, typography and some unique couplets, these Indian trucks take you on a rather colorful journey of diverse cultures and beliefs of the country. The designs painted on the trucks do not merely stand for aesthetic purposes, but they also attempt to depict religious, sentimental, and emotional viewpoints of the people related to the truck industry.
This documentary focuses on the origin of truck art and its evolution since then. And also how it influences not just the world of art, but also the lives of its artists and the truckers who interact with it on a daily basis. Largely, it investigates on whether the once-accepted type of art as a unique form of expression, will survive the test of time in this era of capitalism.
The title of the documentary — HORN PLEASE — is derived from a message seen behind each and every truck in India. It is a signal for the vehicles behind the trucks to blow the horn before overtaking. The sheer exposure of the signage has led it to become a popular phrase among Indians.

 
 

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gefunden bei Ronny

 

Beeindruckende Aufnahmen aus der Vogelperspektive vom diesjährigen Burning Man – einem Festival, das ich unbedingt mal besuchen möchte:
 

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gefunden bei Marc

Freiheit, Freiheit, Wirklichkeit.

„Mein Traum ist es, dass ich von der Musik, die ich mache, leben kann.“

 

Für den Film Freiheit, Freiheit, Wirklichkeit. haben die Filmemacher vom Relativ Kollektiv aus Leipzig Labels und Bands über ein Jahr lang begleitet und den Alltag und die Identitätsfragen von Musikern beleuchtet. Die resultierenden 37 Minuten (deutsch mit englischen Untertiteln) sind ein aktuelles und atmosphärisch dichtes Portrait aus der unabhängigen Musikszene in Deutschland.

Die begleiteten Protagonisten des Labels und Netzwerks sind Arpen (Leipzig), earnest and without you (Berlin), Klinke auf Cinch (Jena), Lilabungalow (Erfurt), Wooden Peak (Leipzig) sowie Fabian Schuetze und Andreas Bischof vom Label Analogsoul (Leipzig). Der Film stellt die Musiker und Kulturschaffenden in ihren Lebenswelten vor: in Proberäumen, beim Field Recording, zu Konzerten aber auch beim „Brotjob“.

In den vergangenen Jahren hat sich die Musikindustrie stark verändert, der Grundkonflikt ist jedoch gleich geblieben: Widmet man sein Leben der Musik, so ist der Widerspruch zwischen Selbstverwirklichung und regelmäßigem Einkommen vorprogrammiert. Der Film erzählt, wie die Künstler zwischen Selbstorganisation und Disziplin, Leidenschaft und Durchhaltevermögen diesen Balance-Akt meistern.
 
 

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TheRevenant_Poster

Leonardo DiCaprio hat jetzt endlich auch einen! Sechs Mal war er nominiert, jetzt hat er den Oscar endlich bekommen und zwar als bester Hauptdarsteller, den hat er sich mit „The Revenant – der Rückkehrer“ hart erarbeitet hat. Congrats Leo!
Auf seiner FB-Page hat er sich mit folgenden Worten bedankt:
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#Crowdnaming

Unter dem Motto Gute Musik braucht ein Zuhause startete der Club Bahnhof Ehrenfeld CBE letztes Jahr eine Crowdfunding-Kampagne (SOULGURU berichtete), um anzubauen und somit mehr Raum für Kultur, Partys und Musik zu schaffen. Das Crowdfunding-Ziel wurde erfreulicherweise erreicht, die Baugenehmigung ist mittlerweile erteilt, und seit Anfang Januar wird der sogenannte ‚dritten Bogen‘ im CBE ausgebaut. Die Eröffnung ist für März geplant und jetzt sucht das CBE erneut mit Hilfe der Crowd nach einem Namen für dieses Projekt..
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creative.arte.tv

Foto: Arte Creative

Chromatic Society – schwarz und weiß, reich und arm, gay und straight – Südafrikas bekannteste Fotografen auf der Suche nach einer neuen Identität für das Land.
Zehn Jahre nach Ende der Apartheid sind in Südafrika längst nicht alle Traumata verarbeitet. Doch inzwischen führt eine neue Künstlergeneration die Arbeit der „Struggle Photographers“ fort, die in Zeiten der Rassentrennung für politische Gleichheit kämpften. Eine Bestandsaufnahme der südafrikanischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert.
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Foto: Arte Creative

Chromatic Society – schwarz und weiß, reich und arm, gay und straight – Südafrikas bekannteste Fotografen auf der Suche nach einer neuen Identität für das Land.
Zehn Jahre nach Ende der Apartheid sind in Südafrika längst nicht alle Traumata verarbeitet. Doch inzwischen führt eine neue Künstlergeneration die Arbeit der „Struggle Photographers“ fort, die in Zeiten der Rassentrennung für politische Gleichheit kämpften. Eine Bestandsaufnahme der südafrikanischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert.
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chromatic_society_2_-_such_a_violent_time_beschnitten

Foto: Arte Creative

 

Chromatic Society – schwarz und weiß, reich und arm, gay und straight – Südafrikas bekannteste Fotografen auf der Suche nach einer neuen Identität für das Land.
Zehn Jahre nach Ende der Apartheid sind in Südafrika längst nicht alle Traumata verarbeitet. Doch inzwischen führt eine neue Künstlergeneration die Arbeit der „Struggle Photographers“ fort, die in Zeiten der Rassentrennung für politische Gleichheit kämpften. Eine Bestandsaufnahme der südafrikanischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert.
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View of Hillbrow, looking north from the top of the Mariston Hotel © Guy Tillim

View of Hillbrow, looking north from the top of the Mariston Hotel © Guy Tillim

Chromatic Society – schwarz und weiß, reich und arm, gay und straight – Südafrikas bekannteste Fotografen auf der Suche nach einer neuen Identität für das Land.
Zehn Jahre nach Ende der Apartheid sind in Südafrika längst nicht alle Traumata verarbeitet. Doch inzwischen führt eine neue Künstlergeneration die Arbeit der „Struggle Photographers“ fort, die in Zeiten der Rassentrennung für politische Gleichheit kämpften. Eine Bestandsaufnahme der südafrikanischen Gesellschaft im 21. Jahrhundert.
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