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Artwork by Wayne Evans

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A-side: LOVERS ROCK 1979-1985
mixed by DJ Tron
(41’53 minutes long)

B-side : LOVERS ROCK: 1982-1989
mixed by DJ Nomad
(31’05 minutes long)

Featuring: DENISE ROBINSON – ABEL & ALLEN – GEORGE POSSE – INTENSE – KAREN DIXON – JEAN ADEBAMBO – KOFI – SANDRA CROSS – JANET KAY – SONYA SPENCE – IN CROWD – 15 16 17 – SUGAR MINOTT – JUNIOR ENGLISH – MARIE PIERRE – BARRY BIGGS – MYSTIC HARMONY etc.

Purchase here secousse.bandcamp.com/merch/lovers-rock-mixtape

 

 

 

Mit „Nur Soziales ist Wahres“ möchte Stephen Keise wieder mehr Hoffnung in die Welt bringen. Die selbstreflektierten Lyrics sind wie Mantras die uns befähigen positiv auf unserem Weg zu bleiben. 10 Tunes die von Dankbarkeit für das Leben und Achtsamkeit für den Geist durchtränkt sind.

Stephen Keise weiß, wovon er spricht, wenn er nun singt „Nur Soziales ist Wahres“.
Als Erzieher und mit vielen Freunden in eben jenen systemrelevanten Berufen, seien solche Erkenntnisse für ihn nichts Neues, berichtet er im Video-Interview. Hautnah bekomme er mit, welche harten Zeiten sie durchstehen müssten – nicht nur im Augenblick. Dass er mit seinen Zeilen gerade einen Nerv trifft, sei daher so gar nicht geplant gewesen, gesteht der Familienvater für den das Thema ein echter Dauerbrenner ist. „Corona hatten wir zum Zeitpunkt der Produktion noch nicht wirklich auf dem Schirm.“ Umso schöner sei es, dass er im Augenblick viel positive Rückmeldung aus seinem Umfeld bekäme, dass der Song den Betroffenen jetzt helfe. „Ich bin wirklich dankbar, dass ich ihnen mit meinem Song etwas Wertschätzung geben kann. Sie machen eine sehr wichtige Arbeit, die genauso relevant ist wie die aller Mitglieder in einer funktionierenden Gesellschaft.“
– Stephen Keise im Interview mit Leporello – Kulturmagazin für Würzburg, Mainfranken und Bamberg

 

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(c) 2017 Moritz Schlieb

Die Leipziger Sängerin Maike Lindemann und der Kölner Gitarrist Matthias Kurth sind zusammen plebeian love.

Auf dem zweiten Album „Leave And Return“  sind neun Titel zu hören: Acht Eigenkompositionen und eine Bearbeitung eines Supremes-Klassikers. Alle Songs haben englische Texte. Die Besetzung des Duos (Gitarre und Gesang) wird bei einigen Stücken mit Gastmusikern erweitert.

Die Stücke auf „Leave and Return“  sind im Laufe der letzten zwei Jahre entstanden. Bedingt durch die räumliche Entfernung (Köln-Leipzig) passiert die Kreativarbeit meist in Arbeitsphasen, zu denen jeder der beiden Musiker Ideen, Skizzen, Fragmente und halbfertige Songs mitbringt, die dann gemeinsam ausgearbeitet werden. So kommt es auch, dass die Sängerin und der Gitarrist gleichermaßen an den Texten und an der Musik beteiligt sind. Der Sound des Albums ist geprägt durch Maike Lindemanns Stimme und Matthias Kurths Gitarrenspiel.

Hier ist das Album und ein Video zum kennenlernen:
 
 

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