Unter dem Motto ‚Lion is the king and zebra is the Messenger!‘ präsentiert der Bremer Soul-Sänger Flo Mega auf seiner Zebra EP  vier deutschsprachige Reggae/ Rub-A-Dub Tunes und zwei urbane Remixe. Flo Mega hat neben dem Soul schon immer guten Reggae Sound geliebt:

 „Ich hab Rub-A-Dub früher auf Reggaeparties gebracht und dadurch auch meine eigenartige Gesangstechnik im Soul erlernt.“

Es ist das Spiel mit der Ironie in den Texten, was Flo Mega an dem Genre reizt. Der archaische Atari Sound gepaart mit simplen Endreimen, die zwar keinen vom Hocker hauen, aber diesen gewissen Scharm versprühen; digitale Vintage-Bassmusik mit dem Spirit des Loslassens und einer leicht trotzigen Art.

Ich feier das!

Direkt der EP-Opener „Marlboro Mann“ entpuppt sich nach dem ersten Hören als echter Ohrwurm. Von Flo Mega in Eigenregie produziert und spontan während einer Albumsession im Kölner Maarwegstudio2 instrumentiert, hat der Song ein Greenscreen Video bekommem:

 

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„Lamm Vindaloo“, bereits 2015 spontan in einer Live-Videovariante als Statement zur Flüchtlings-Debatte veröffentlicht, wurde über Nacht mehr als hunderttausendmal auf Facebook aufgerufen:

 

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1 Antwort
  1. Socialdread sagte:

    Salut Uwe, ich freu mich, dass der Flo auch bei dir läuft. Sagenhafte EP. Mir war sie anfangs in Teilen ein bisschen zu verspielt vom Sound, aber nach mehrmaligem Durchlauf rummst das Ding fein.

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