Auf ihrem neuen englischsprachigen Album „Let Yourself Be Loved“ verneigt sich Joy Denalane vor dem klassischen Soul der 60er und 70er Jahre, mit dem sie als Tochter eines südafrikanischen Vaters in Berlin aufgewachsen ist. Da ist es nur folgerichtig, dass das Album auf Motown Records erscheint. Das Ergebnis ist ein solides Retro-Soul-Album. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Ich persönlich mag eher ihr Debütalbum „Mamani“ oder „Maureen“, auf denen sie mit deutschsprachigen R’n’B mit etwas HipHop brilliert.

Aber bildet Euch selbst eine Meinung:
 

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von open.spotify.com zu laden.

Inhalt laden

 

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

#joydenalane #letyourselfbeloved #motown #motownrecords

 

 

 

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.